Kinder und Jugendliche pflanzen 1 Million neue Bäume

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Eine Auswahl an Reden von Felix Finkbeiner, dem Initiator von "Plant for the Planet"

  • Dezember 2007 vor 1200 Erwachsenen in Köln - Deutsch
  • Mai 2008 in München - Deutsch
  • Juni 2008 vor 700 Kindern in Norwegen - English
  • November 2008 vor 500 Erwachsenen in Brüssel - English

Aktuelles - Neuigkeiten von der Plant for the Planet - Initiative

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Briefe an FelixBriefe an Felix
Post aus Geltendorf

 
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a der Volksschule Geltendor haben im Mai 2010 insgesammt 750 Bäume gepflanzt und tolle und motivierende Briefe an Felix gesendet.

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

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Erster Vortrag vor 300 ZuhörernErster Vortrag vor 300 Zuhörern
Georg aus Eggersdorf, Österreich berichtet über seine ersten Vorträge

Mein erster Vortrag fand am 07.07.2010 auf einer Abschlussveranstaltung der Hauptschule Eggersdorf statt. Insgesamt kamen ungefähr 300 Erwachsene und Kinder. Es war recht schwierig, vor so vielen Leuten zu reden, aber ich habe das Gefühl, die meisten haben mir zugehört. Ich habe auch Informationsmaterial verteilt, das die Leute mitgenommen haben. Ich denke, damit einige Schüler überzeugt zu haben, dass es so nicht weiter gehen kann.




Mein zweiter und. dritter Vortrag fanden am 21.07.210 bei einem EM Stammtisch der Firma Painer statt. Es kamen jeweils ungefähr 20-30 Leute. Diesmal fiel mir das Reden nicht so schwer, was wahrscheinlich daran lag, dass es nicht so viele Leute waren und mir alle aufmerksam zugehört haben. Am Ende stellte ich jedes Mal eine Spendenbox auf. Insgesamt wurden 170? gespendet.

Georg, Botschafter für Klimagerechtigkeit aus Österreich

Auf dem Kampagnienfoto Stop talking. Start planting. sieht man Georg mit dem Bürgermeister von Eggersdorf
   

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Erste Bayerische Kinder-KlimakonferenzErste Bayerische Kinder-Klimakonferenz
mit Plant-for-the-Planet

Kinder nehmen Ihre Zukunft in die Hand. Unter diesem Motto trafen sich etwa 40 Schüler und Schülerinnen im Alter von 10 bis 14 Jahren im Rahmen eines 4-tägigen Klima-Camps in Wartaweil am Ammersee um sich mit dem Thema Klimawandel und Klimaschutz zu beschäftigen.

Auftakt der Veranstaltung bildete die Kinder - Klimakonferenz mit Herrn Staatsminister Dr. Markus Söder. Der Bayerische Umweltminister diskutierte gemeinsam mit den Kindern über das Thema Klimawandel und Klimaschutz und stand den Fragen der Kinder Rede und Antwort.

Ein Programmpunkt war Plant-for-the-Planet. Felix begeisterte die 50 Schüler aus sechs Schulen zwischen Tutzing, Weilheim und Peißenberg. Als er fragte, wer Plant-for-the-Planet in seiner Schule aufbauen möchte, kamen alle Kinder auf die Bühne.



Das sind gute Vorraussetzungen für die Stärkung des Plant-for-the-Planet Netzwerks in Oberbayern.

Dr. Maiken Winter brachte den Kinder anschließend die
wissenschaftlichen Erkenntnisse näher.

Ihre Ergebnisse und Ideen, aber auch Anregungen und Forderungen für konkrete Maßnahmen im Klimaschutz, werden die Kinder am dritten Tag örtlichen Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vorstellen.

Danke an den BUND Naturschutz und Prof. Dr. Barbara Kreis-Engelhard, Nina Edelmann, Karin und Harald Duckerschein.

 

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Plant-for-the-Planet. Die Geschichte - ein GedichtPlant-for-the-Planet. Die Geschichte - ein Gedicht
Begeisterung in der Hauptstadt - Berliner Kind dichtet zu Plant-for-the-Planet

Plant-for-the-Planet regt nicht nur zum Baumpflanzen an. Auch die Kreativität der Kinder wird beflügelt. So hat ein unbekannter Verfasser aus Berlin das folgende Gedicht an uns gesendet, in dem er die Geschichte von Plant-for-the-Planet und Felix beschreibt.

Gedicht lesen

 

 

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Jugend und Visionen - mit Bäume pflanzen die Welt retten?Jugend und Visionen - mit Bäume pflanzen die Welt retten?
Die ernsten Prognosen zum Klimawandel lassen die Kinder der Plant-for-the-Planet Foundation nicht unberührt. Statt sich auf die Erwachsenen zu verlassen, nehmen sie ihre Zukunft selbst in die Hand. Ihre Vision: eine Million Bäume pflanzen, in jedem Land der Welt.von Ariane Martin


Hacken, Schaufeln, Graben, ein junges Bäumchen in die Grube setzen. Hacken, Schaufeln, Graben und wieder ein Bäumchen hinein. Wenn die Kinder von Plant-for-the-Planet erstmal loslegen, sind sie nicht mehr zu halten. Mehrere hundert Bäume pflanzen sie an so einem Aktionstag, nicht nur in Deutschland, sondern mittlerweile in vielen Ländern der Welt.

Angefangen hat das Projekt im Jahr 2007, als der damals neunjährige Felix Finkbeiner in der Schule ein Referat über die Klimakrise halten sollte. Damals überlegte er, wie man mit einfachen Mitteln einen CO2-Ausgleich schaffen könnte und entwarf die Vision, man könne gemeinsam in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen. Felix wiederholte sein Referat in anderen Klassen und an weiteren Schulen und gewann schnell andere Kinder für seinen Plan. Nach wenigen Wochen pflanzten sie den ersten Baum und bewegten sich von da an beharrlich ihrem Ziel entgegen.


Felix referiert vor Schülern.

Nicht reden, sondern handeln
Eine weltweite Umfrage habe ergeben, dass Erwachsene zu viel reden und zu wenig handeln, vor allem, wenn es um die Zukunft der nächsten Generation gehe, berichtet der heute Zwölfjährige. "Wir Kinder werden die Probleme ausbaden müssen, die die Erwachsenen heute nicht lösen. Wenn es die Erwachsenen nicht machen, fangen wir heute schon an." Die Schülerinitiative hat deshalb die Kampagne "Stop talking. Start planting" gestartet. "Nicht quatschen und mehr handeln", übersetzt Felix und lacht.

Der 4. Mai 2010 war für die Kinder von Plant-for-the-Planet ein ganz besonderer Tag. Sie besuchten den internationalen "Petersberger Klimadialog" mit 45 Umweltministern in der Nähe von Bonn. Gemeinsam mit den Politikern pflanzten sie ihren millionsten Baum in Deutschland. Damit haben sie ihr erstes Etappenziel erreicht, nach nur drei Jahren.


Plakat der Kampagne: "Nicht reden, sondern pflanzen"

Botschafter für Klimagerechtigkeit
Felix ist mittlerweile ein gefragter Redner, spricht vor tausend und mehr Erwachsenen, selbstsicher und routiniert. Er sei aber nur einer von vielen, betont er, die Plant-for-the-Planet repräsentieren. Die Initiative versteht sich als internationales Netzwerk von Kindern, die sich gemeinsam für die gleiche Sache engagieren. An so genannten Klimaakademien bilden Kinder und junge Leute andere Kinder aus, um Aktionen zu organisieren, selbst Vorträge zu halten und die Idee des Bäume-Pflanzens in die Welt zu tragen. Mehr als eintausendsechshundert "Botschafter für Klimagerechtigkeit" sind bereits aktiv in 72 Ländern. Das ist nur möglich mit Hilfe von Erwachsenen und Geldspenden von Sponsoren.

In ihrer jüngsten Aktion am 1. Juli 2010 haben Berliner Schüler an die in der Hauptstadt ansässigen Botschaften Briefe verteilt, zur Weiterleitung an die Regierungschefs von 133 Ländern. Sie legten ihnen darin einen 3-Punkte-Plan ans Herz, um die Zukunft der Kinder zu gewährleisten, und baten sie, in einem Antwortschreiben darzulegen, was sie selbst gegen die Klimakrise zu tun gedenken. Das Ergebnis wollen sie auf internationalen Kinderkonferenzen im Oktober 2010 besprechen.


Felix Finkbeiner: "Jeder Baum, den wir Kinder pflanzen, ist ein Symbol für Klimagerechtigkeit."

Idealistisch, aber nicht naiv
Auf die Frage, ob es wirklich realistisch sei zu glauben, die Welt durch Bäume pflanzen retten zu können, antwortet Felix überlegt und bestimmt: "Wir Kinder sind nicht naiv. Wir wissen, dass wir mit Bäume-Pflanzen die Probleme nicht lösen können. Wir können damit sehr viel erreichen. Aber die Probleme können wir nicht vollständig lösen. Deswegen ist jeder Baum, den wir Kinder pflanzen, ein Symbol für Klimagerechtigkeit. Denn es kann nicht gerecht sein, dass manche Menschen am meisten CO2 herauspusten und andere in ärmeren Ländern am meisten darunter leiden."

Felix und seine Freunde fragen sich, warum nicht endlich umgesetzt wird, was Klimaforscher empfehlen. Wenn wir in vierzig Jahren erfahren, dass es weniger schlimm wurde, dann haben wir nichts falsch gemacht", sagt der Zwölfjährige nachdenklich. Wenn sie aber heute nicht handelten, fährt er fort, und als 50-Jährige feststellten, dass die Prognosen der Klimaforscher richtig waren, sei es vielleicht zu spät.



10-minütige Reportage über Felix und Plant-for-the-Planet im ZDF, 3Sat und ZDFinfokanal.

Hier das Video zum Artikel

Quelle: ZDF

 

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"Pflanzt nicht Worte sondern Bäume!"
Waldbotschafterkonferenz im Jagddschloss Springe

(Springe) Es war eine wirklich schwierige Entscheidung aus den 25 eingereichten Projekten die Preisträger des Schülerwettbewerbs "ZukunftWald2100" auszuwählen. Jetzt steht der Sieger fest: Die Klasse 8-1 des Campe Gymnasiums in Holzminden entwickelte ein Projekt, in welchem Mitschüler für den Erholungsraum Wald begeistert werden. Ihr ungewöhnliches Motto "Wald aus der Dose" macht klar, das nur ein echter Wald glücklich macht. Stellvertretend für Ihre Klassenkameraden erhielten die Waldbotschafterinnen Karoline Hagemann, Carolin Ostrowski und Saskia Westers heute im Kaisersaal des Jagdschlosses Springe einen Geldpreis in Höhe von 2000 Euro für die Klassenkasse. Den zweiten Platz teilten sich die Klasse 8b der Hasetalschule Förderschule in Quakenbrück und die Klasse 7R1 der Albert-Einstein-Schule KGS Laatzen und erhielten jeweils 1000 Euro Preisgeld. Über 600 Euro freute sich die Klasse 7a der HRS Clausthal-Zellerfeld die auf dem 3. Platz folgte. Mit einem Sonderpreis in Höhe von 400 Euro wurde die Klasse 9d der Grund- und Hauptschule Leinetor in Nienburg ausgezeichnet.

Bei der Jugend-Waldbotschafterkonferenz wurde intensiv diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Von den Schülerinnen und Schülern wurde für den Wald in 90 Jahren die Botschaft "Pflanzt nicht Worte sondern Bäume" erarbeitet. Zwei Achtklässlerinnen Merle Grimm und Jule Blunck von der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet (www.plant-for-the-planet.org) haben sich als Klimabotschafter sehr gewinnbringend eingebracht.

"Mit Waldbotschaften von Schülern für Schüler gewinnen wir die Jugendlichen für den Wald und den Klimaschutz", erklärt der Staatssekretär aus dem Agrarministerium Friedrich-Otto Ripke beim feierlichen Festakt, "alle Projektergebnisse zeigen das große Engagement und Interesse an der Zukunft unseres Waldes." Im Herbst 2009 rief Franz Hüsing, der Direktor der Landesforsten - Stiftung "Zukunft Wald", in ganz Niedersachsen zu einem Schülerwettbewerb auf: Jugendliche Waldbotschafter aus 25 Regionen des Landes Niedersachsen sollten ihre Visionen für die niedersächsischen Wälder im Jahr 2100 erarbeiten und zusammenfassend darstellen. Durch diese waldbezogene Umweltbildungsarbeit sollten die Schülerinnen und Schüler den nachhaltigen Umgang mit der Natur und dem Wald unter Einbeziehung von Umwelt- und Naturschutzwissen erfahren und vertiefen - und Botschafter des Waldes werden. 25 Schulklassen aus allen Regionen Niedersachsens traten an, um den begehrten Preis "ZukunftWald2100" zu erlangen.

Das Projekt "ZukunftWald2100" geht weiter. Am 13. August 2010 werden die Waldbotschafter zur Jugendkonferenz von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt nach Osnabrück eingeladen. Im Forum der Möglichkeiten werden alle Projektarbeiten ausgestellt. Um Klimaschutz mit Natur- und Waldschutz zu verbinden wird eine Vernetzung mit der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet angestrebt.

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Engagement von Plant-for-the-Planet rührt zu TränenEngagement von Plant-for-the-Planet rührt zu Tränen
Felix als Redner auf dem Hasso Plattner Ventures Forum on Entrepreneurship

Große Aufmerksamkeit im wirtschaftlich hochkarätig besetzten Publikum bekam der Appell des 12jährigen Felix Finkbeiner, der mit seiner Initiative Plant-for-the-Planet an der Spitze einer weltweiten Bewegung von Kindern steht. Ihr erklärtes Ziel ist es, in jedem Land der Erde eine Million Bäume zu pflanzen und nach dem Motto "Stop talking. Start planting" sofort etwas gegen die globale Klimakrise zu unternehmen. "Das Jahr 2100 könnten viele von uns Kindern noch erleben. Also ist es auch an uns dafür zu sorgen, dass die Erde dann lebenswert ist," erklärte der eloquente Schüler sein Engagement, der prompt zum "inspirierendsten Sprecher des Tages" gewählt wurde.

Felix unterstrich in seinem Beitrag, dass, wenn alle Menschen soviel Bäume pflanzen würden wie im Jahr 2009 die Chinesen, dann würden wir bald 500 Milliarden Bäume mehr haben, die 5 Milliarden Tonnen CO2 binden. Die Bäume werden so etwas wie unser Joker sein, der uns Zeit verschafft, endlich damit Anzufangen den Kohlenstoff ins Museum zu verbannen.

Eran Davidson, Chef von Hasso Plattner Ventures: "Jedes Jahr haben wir einen Redner, der uns zu Tränen rührt. Dieses Jahr warst das eindeutig Du, Felix. Wir, von Hasso Plaatner Ventures, werden den Überschuss dieses 6. Forums an Eure Plant-for-the-Planet Stiftung überweisen, damit Ihr damit viele Botschafter für Klimagerechtigkeit ausbilden oder Bäume pflanzen könnt.

Ketan Patel, Chef und Gründer von Greater Pacific Capital, ehemals der geschäftsführende Direktor von Goldman Sachs, versprach Akademien in Indien zu veranstalten und Felix und seine Freunde noch dieses Jahr nach Indien einzuladen. 







 

Eran Davidson unterstützt die Kampagne. Felix: "Es geht nicht darum den Eisbären zu retten, es geht um unsere Zukunft."

Matthias Platzeck nimmt sich Zeit für Plant-for-the-Planet auf dem Weg zur Bundespräsidentenwahl.


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Drei-Punkte-Plan zur Sicherung der Zukunft der KinderDrei-Punkte-Plan zur Sicherung der Zukunft der Kinder
Kinder verteilten am 1. Juli 2010 persönliche Briefe an die Botschaften

Pähl / Berlin, 1. Juli 2010 - Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet, die sich seit 2007 aktiv für Klimagerechtigkeit einsetzt, hat am 1. Juli 2010 in persönlichen Briefen an die Regierungschefs von 133 Nationen ihre Forderungen in einem 3-Punkte-Plan formuliert und zum Umdenken und zur Sicherung ihrer Zukunft aufgefordert.

Eine Gruppe von 23 Berliner Schülern brachte die Schreiben zur Weiterleitung an die Regierungschefs persönlich zu den jeweiligen Botschaften in Berlin.

Als Anregung für den nächsten Klimagipfel in Cancún im Dezember 2010, der nach dem Scheitern von Kopenhagen umso entscheidender sein wird, fordern die Kinder von den Regierungschefs:




1) Kohlenstoff ins Museum. Die Technologie für eine CO2-freie Zukunft gibt es längst. Bis 2050 ist der CO2 Ausstoß auf Null zu senken.

2) Klimagerechtigkeit. Um die weitere Erwärmung auf die versprochenen 2?C zu beschränken, dürfen bis 2050 nur noch 600 Mrd. t CO2 ausgestoßen werden. 600 geteilt durch 40 Jahre macht 15 Mrd. t CO2 pro Jahr. Diese müssen gerecht unter der Weltbevölkerung aufgeteilt werden: Jeder bekommt das gleiche, nämlich 1,5 t CO2 pro Mensch und Jahr. Wer mehr will, muss zahlen. Dieses Prinzip der Klimagerechtigkeit sorgt dafür, dass auch die Armut ins Museum kommt.

3) Bäume pflanzen. 500 Milliarden Bäume als zusätzlicher Kohlenstoffspeicher werden jedes Jahr zusätzlich 5 Milliarden Tonnen CO2 binden. 500 Milliarden Bäume klingt sehr viel, aber es ist möglich: Die Chinesen pflanzten im Jahr 2009 im Rahmen der UNEP-Billion Tree Campaign 2,7 Milliarden Bäume. Wenn jeder Mensch so viele Bäume pflanzt, wie er oder sie alt ist, sind das auch bald 500 Milliarden Bäume.

In Ihrem Brief bitten die Kinder um ein Antwortschreiben bis zum 30. September, in dem die Regierungschefs darlegen, was sie gegen die Klimakrise und damit zur Rettung der Zukunft der Kinder tun wollen. Diese Maßnahmen wollen die Kinder auf internationalen Kinderkonferenzen im Oktober 2010 behandeln.>

Zusätzlich zum Brief überreichten die Kinder jedem Botschafter ein Exemplar ihres aktuellen Buches "Baum für Baum - Jetzt retten wir Kinder die Welt". Hier erklären sie in eindringlicher, aber verständlicher Form ihre Beweggründe und Ziele und motivieren andere Kinder, sich Plant-for-the-Planet anzuschließen und für ihre Zukunft aktiv zu werden.
Bis 2020 wollen die Kinder das internationale Multiplikatoren-Netzwerk von "Botschaftern für Klimagerechtigkeit" auf eine Million ausweiten.

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"Stop talking. Start Planting." in Simbabwe
Munyaradzi trifft stellvertretenden Botschafter von Norwegen

Munyaradzi besuchte die "Young Agenda 2010 International Children's Conference" für Umwelt, die vom 02. bis 05. Juni 2010 in der Region Stavanger in Norwegen stattfand. Die Konferenz begrüßte 250 Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren, die mehr als 14 Länder vertraten. Munyaradzi wurde zum ersten jungen Botschafter der Young Agenda für Afrika gewählt. Zu den Verantwortungen der jungen Botschafter gehören die Stärkung des Umweltbewusstseins junger Menschen, die Young Agenda über Möglichkeiten, Kinder mehr zu engagieren zu beraten und beim Erstellen und Vereinfachen von Netzwerken rund um den Globus zu helfen. Sie leiten auch Kinder-Aktions-Kampagnen in ihren Regionen.

Bei seiner Rückkehr gab Munyaradzi einen Bericht über die Konferenz in der Pausenhalle seiner Schule. Er machte damit weiter, Menschen die Wichtigkeit von Bäumen näher zu bringen. Munyaradzi ging zur Königlich Norwegischen Botschaft, um dort von seinem Besuch in Norwegen zu erzählen. Dort traf er den stellvertretenden Botschafter, Herrn Kubberud Tor. Munyaradzi und hat es geschafft, ein paar Bilder für "Stop talking. Start planting." aufzunehmen. Munyaradzi will diese Aktion nehmen, um das Bewusstsein in Simbabwe zu erhöhen.

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Mittelstandstag der Volks- und Raiffeisenbanken in HeilbronnMittelstandstag der Volks- und Raiffeisenbanken in Heilbronn
37 neue Botschafter für Klimagerechtigkeit begeistern 1.700 Manager

Dieses Argument sitzt: "Wir Kinder werden noch zirka 80 Jahre auf diesem Planeten leben, ihr Erwachsenen vielleicht noch 30 Jahre. Darum ist es für Euch Erwachsene eine wissenschaftliche Frage, ob und wie stark der Meerwasserspiegel ansteigt ? doch für uns wird es eine lebenswichtige Frage." Der zwölfjährige Felix Finkbeiner (München) und eine Gruppe von über 37 Buben und Mädchen in ähnlichem Alter waren gestern zweifellos die Hauptakteure beim Mittelstandstag der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Heilbronn.


Gundula Gause moderiert Ernst Ulrich von Weizsäcker, Bernd Hense, Felix und Klaus Töpfer


Parallel wurden 37 neue Botschafter für Klimagerechtigkeit ausgebildet

Eine Million Bäume pflanzen
Sie gehören zur Aktion Plant-for-the-Planet (Pflanzen für die Erde). Ihre Mission: Kinder zum Mitmachen an ihrer Aktion gewinnen und die Erwachsenen wachrütteln. Ihr Ziel: In jedem Land sollen mindestens eine Million Bäume gepflanzt werden. Der Grund: Die Natur vor weiteren Belastungen bewahren, insbesondere aber die Klimaerwärmung "so gut wie möglich stoppen", denn Bäume, so Felix, "sind seit Milliarden von Jahren erprobte und funktionierende CO2-Speicher". Im Mai 2010 hat er den einmillionsten Setzling in deutschen Boden gepflanzt. Umwelt und Technik waren denn auch das Thema des Mittelstandstages, an dem rund 1700 Unternehmer und Manager sowie Führungskräfte der Volks- und Raiffeisenbanken teilgenommen hatten. Darunter auch Vertreter der Volksbank Pforzheim und Firmenvertreter aus der Region.


"Stop talking. Start Planting." mit Gundula Gause


Cornelius beim Fotoshooting mit Klaus Töpfer

Als beispielhaft für Erwachsene stellte der ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU) das dar, was die Kinder mit ihrer Aktion Plant-for-the-Planet vorleben würden: "Ein Stück Politik mitmachen und mitgestalten gehört zur Demokratie." Töpfer berät auch das gigantische Wüstenstrom-Projekt Desertec, das kürzlich bei der IHK Nordschwarzwald in Pforzheim vorgestellt wurde (die PZ berichtete). Für ihn ist Technik nicht grundsätzlich umweltschädlich, sondern kann der Umwelt durchaus zuträglich sein, Stichworte: erneuerbare Energien und Energieeffizienz.


Die Kinder begeistern die Manager mit ihren klaren Worten

Für Professor Ernst-Ulrich von Weizsäcker (SPD) ist klar: "Ohne Technik gibt es keinen Wohlstand." Aber: "Aufgabe des Staates ist es, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Technik nicht der Umwelt schadet." Und: "Der Ausstieg aus der Atomkraft ist realistisch", sagte der Neffe des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker (CDU). "Wenn es gelingt, die Energieeffizienz zu verfünffachen, dann erübrigt sich Atomkraft", behauptete der Naturwissenschaftler.

Den ganzen Artikel aus der Pforzheimer Zeitung finden Sie hier

Insgesamt wurden in Heilbronn 37 Kinder im Alter von 10 bis 12 auf der Akademie zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet.

Mehr dazu auch im ZDF.

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"Es geht um unsere Zukunft"
Felix stellt Journalisten aus 95 Ländern den Drei-Punkte-Plan vor


Eröffnungsredner auf dem Global Media Forum vom 21. Bis 23. Juni in Bonn: Staatssekretär Werner Hoyer; Chef der UNFCCC (Klimarahmenkonvention) Yvo de_Boer; Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch; Deutsche Welle Intendant Erik Bettermann, MdB und Solarpapst Hermann Scheer, Forscher und Visionär Bertrand Piccard.

Der zwölfjährige Felix Finkbeiner plädierte dafür, Kinder und Jugendliche in die Klimadebatte einzubeziehen. "Es geht nicht allein darum, den Eisbär zu retten - es geht um unsere Zukunft." Finkbeiner kündigte an, Bundeskanzlerin Angela Merkel und allen anderen Regierungschefs der Welt einen Drei-Punkte-Plan zu überreichen:

Erstens: Kohlenstoff ins Museum,
zweitens: Klimagerechtigkeit,
drittens: Bäume pflanzen.



Weitere Stimmen aus den Medien:

Dass man weder Politiker noch erwachsen sein muss, um wirkungsvoll gegen die Erderwärmung vorzugehen, beweist der zwölfjährige Felix Finkbeiner. Der Schüler aus Bayern ist Initiator der weltweiten Schülerinitiative Plant-for-the-Planet. Ihr Ziel: In jedem Land der Welt wollen die Kinder eine Million Bäume pflanzen. In 107 Ländern sind sie mittlerweile aktiv. Seinen Traum beschreibt der Umweltaktivist so: "Ich will in ein paar Jahren mit meinen Kindern ins Museum gehen und dort gibt es eine Abteilung 'Kohlenstoff-Zeitalter'. Da wird dann gezeigt, dass die Menschheit hundert Jahre lang dem Irrsinn verfallen ist, Öl und Gas zu verfeuern." Sein Motto: "Stop talking. Start planting."


Frank Appel, Chef der deutschen Post und weitere 1.000 Menschen lauschen gespannt im Alten Bundestag in Bonn.

Wer sagt eigentlich, dass der Klimawandel nur Erwachsene etwas angeht? Der zwölfjährige Felix Finkbeiner engagiert sich für das Klima, denn "wir müssen alle Probleme ausbaden, die die Erwachsenen heute nicht lösen". Worüber andere nur reden, packt Felix selbst an: Seine Initiative Plant-for-the-Planet hat bereits mehr als eine Millionen Bäume in Deutschland gepflanzt. Aber der kleine Klimaschützer ist noch lange nicht am Ziel...

Einige weitere Presseberichte

blogs.dw-world.de/presse/archive/20100621

www.dw-world.de/dw/article/0,,5716449,00.html

www.pressebox.de/pressemeldungen/deutsche-welle/boxid/354056

www.dw-gmf.de/start/5111.php



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1.600 Bäume für Köln und 10.000 weitere Bäume in Ländern des Südens1.600 Bäume für Köln und 10.000 weitere Bäume in Ländern des Südens
Rückversicherer SCOR unterstützt die Schülerinitiative mit 10.000 Euro

Im Rahmen des 40-jährigen Bestehens der SCOR Rückversicherungsgruppe wurden am 24. April 2010 mit Plant-for-the-Planet in Köln 1.600 Bäume gepflanzt.

Am Ecolut Center in Engelskirchen sind am 24. April etwa 250 Mitarbeiter und Angehörige mit Ihren Kindern zusammen gekommen und verbringen den 40. Jahrestag der Gesellschaftsgründung bei einer Pflanzaktion mit Plant-for-the-Planet.



Dabei wird von den Beteiligten nicht nur eine Baumpflanzaktion für jeden Mitarbeiter des Standortes Köln gefordert, sondern wegen der gelebten Integration in den Gesamtkonzern werden heute insgesamt mit Hilfe eines Försterteams 1.600 Bäume gesetzt ? je SCOR-Mitarbeiter weltweit ein Baum. Mit den 1.600 Bäumen findet der Wiederaufbau einer sturmgeschädigten Fläche statt.



Darüber hinaus fördert die SCOR durch eine Spende in Höhe von 10.000 ?, die im Rahmen dieses Event stellvertretend für die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet an drei anwesende Klimabotschafter des Gymnasiums Deutz übergeben wurde, auch für jeden diesbezüglich gespendeten Euro, eine Baumpflanzung in Afrika, Mittel- und Südamerika. 

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Unterstützung für die Plant-for-the-Planet AkademienUnterstützung für die Plant-for-the-Planet Akademien
Toyota fördert Ausbildung von Botschaftern für Klimagerechtigkeit mit 42.000 Euro

Zum zweiten Mal überreichte das Team von Toyota Financial Services den Botschaftern für Klimagerechtigkeit einen Scheck, diesmal über 14.648 Euro.



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Bäume pflanzen für KlimagerechtigkeitBäume pflanzen für Klimagerechtigkeit
Alexandra und Clara beeindruckten die Teilnehmer der Deutschen Baumpflegetage


Um den Artikel (pdf) zu lesen, klicke bitte auf das Bild.

 

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Startschuss für Startschuss für "Stop Talking. Start Planting." in Nigeria
Plant-for-the-Planet bei internationaler UN-Schülerkonferenz

Anlässlich des Weltumwelttages lud die UNO-Hauptabteilung Presse und Information die Initiative Plant-for-the-Planet zu einer Schülerkonferenz mit dem Thema Biodiversität und Klimawandel ein. Felix nahm stellvertretend für Plant-for-the-Planet an der Videokonferenz von München aus teil und sprach mit Schülern bzw. Kindern aus New York, Kuwait und Nigeria.



Der British Council fördert diese Schülerkonferenz und hat außerdem einige seiner "youth climate champions" eingeladen, die die Gruppendiskussion moderieren sollten. Der UNO-Untergeneralsekretär für Presse und Kommunikation, Kiyo Akasaka, nannte die Kampagne der Kinder von Plant-for-the-Planet "Stop Talking. Start Planting." schon zu Beginn der Konferenz. Gordon Slaven, UN-Berater aus der UK, betonte, dass die Kinder sich heute schon für ihre Zukunft einsetzen müssten; er sagte: "The young have to take the lead not tomorrow, but today, because it might be too late tomorrow."

Die junge Frau mit grünem T-Shirt - die Sprecherin aus Nigeria - sagte zu, dass sie am nächsten Tag, dem 5. Juni 2010, in Nigeria die Kampagne "Stop Talking. Start Planting." starten werden! Die Teilnehmer der Videokonferenz waren sich einig, dass "Klimagerechtigkeit" ein wichtiges Thema in Cancún sein wird.


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Schluss mit Reden, fangen wir an zu pflanzen!Schluss mit Reden, fangen wir an zu pflanzen!
auch in Mexiko

Im April 2010 war Felix mit seiner Familie zu Besuch in Mexiko. Mit der Hilfe eines Freundes, den die Familie in Playa del Carmen kennengelernt hat, ist Felix z. B. zu der Colegio Ingles (englische Schule) gegangen und hat dort als Schüler Vorträge über Plant-for-the-Planet und Bäume als Symbol für Klimagerechtigkeit gehalten. Die Autoritäten der Schule haben gar nicht daran gezweifelt, dass er den anderen Kindern seine Botschaft vermitteln kann. Denn seit dem 19. März 2007 ist:  "Lasst uns in jedem Land der Welt eine Million Bäume pflanzen" oder "Plantemos un millon de arboles en cada uno de los paises del mundo" in mehr als 70 Ländern angekommen und wird unterstützt.

Sofort haben die Schüler der englischen Schule ein "Steering Comittee Plant-for-the-Planet, Mexiko" gegründet. Hier geht es zum spanischen Artikel der Zeitung "El fundador 8m", die über Felix und Plant-for-the-Planet in Mexiko berichtete. Die Fotos zeigen z. B. diejenigen Kinder, die Felix mit seinem Engagement für den Klimaschutz begeistert hat: "Es geht nicht darum den Eisbären zu retten, es geht darum die Menschen zu retten". 


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David gegen MonsantoDavid gegen Monsanto
Percy und Louise Schmeiser wehren sich gegen übermächtigen Saatguthersteller und unterstützen "Stop talking. Start planting."


Percy und Louise Schmeiser mit Felix

Stellen Sie sich vor, ein Sturm weht über Ihren Garten und ohne Ihr Wissen und ohne Ihre Zustimmung sind nun fremde, genmanipulierte Samen in Ihrem jahrelang gepflegten und gehegten Gemüsebeet. Ein paar Tage später kommen Vertreter eines Multikonzerns zu Ihnen nach Hause, fordern Ihr Gemüse und erstatten gleichzeitig Strafanzeige in Höhe von 20.000 ?, wegen widerrechtlicher Nutzung patentierter genmanipulierter Samen. Und: Das Gericht gibt dem Konzern Recht! Doch Sie kämpfen...

Diese kleine Geschichte ist keine Utopie, sondern bittere Wahrheit weltweit. Es ist auch die Wahrheit von Percy und Louise Schmeiser in Kanada Träger des alternativen Nobelpreises- die seit mittlerweile 1996 gegen den Chemie- und Saatguthersteller Monsanto kämpfen. Rund dreiviertel der Welt-Ernte an genmanipulierten Pflanzen stammen heute aus Monsanto-Labors, einem US-Konzern, der düstere Erfindungen wie DDT, PCB und Agent Orange sein eigen nennt. Um die Vorherrschaft vom Acker bis zum Teller zu erlangen, schreckt Monsanto vor nichts zurück.

Das mussten auch die Farmer Troy Rush, David Runyon und Marc Loisell erfahren, sowie tausend andere Bauern weltweit. Sie und die Schmeisers kämpfen nicht nur gegen Monsanto und somit für Ihre Weiter-Existenz als Farmer, sondern für das Recht auf Redefreiheit und für das Recht auf Eigentum. Doch vor allem setzen sie sich für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel ein, damit auch diese eine Chance haben, in einer Welt ohne genmanipulierte Nahrung aufzuwachsen.

Dieser Film macht Mut. Mut all denjenigen, die fürchten, man hätte als Einzelner keine Macht gegen die Politik, die Großkonzerne oder die Wirtschaft. David gegen Monsanto beweist das Gegenteil.

www.denkmal-film.com

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The Age of Stupid - Warum tun wir nichts?The Age of Stupid - Warum tun wir nichts?
Neu in deutschen Kinos

The Age of Stupid ist ein Film aus dem Jahr 2008 von der Regisseurin Franny Armstrong und der jungen Produzentin Lizzie Gillett. Franny lernte Plant-for-the-Planet im vergangenen Jahr durch Felix kennen.

Der Oscar-nominierte Schauspieler Pete Postlethwaite spielt die Hauptrolle. Als alter Mann lebt er ganz allein in der völlig zerstörten Welt des Jahrs 2055 und fragt sich beim Betrachten von Archivmaterial aus dem Jahr 2008: Warum haben wir den Klimawandel nicht aufgehalten, als wir noch die Möglichkeit dazu hatten?

Pete Postlethwaite unterstützt auch die Kampagne "Stop talking. Start planting."


Pete Postlethwaite and Abdulla from Saudi Arabia

Der Film kam 2009 ins Kino und war einer der am meisten beachteten Dokumentarfilme dieses Jahres.

Es begann als Dokumentarfilm ...

Der ursprüngliche Plan bestand darin, die Struktur von Steven Soderbergs Film 'Traffic' zu übernehmen. The Age of Stupid wurde über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren von Franny Armstrong (Kamera) und der Produzentin Lizzie Gillett (Ton) in sieben Ländern gedreht. Die Geschichte folgt sieben dokumentarischen Personen, dem britischen Windfarmer Piers Guy, dem Chef einer indischen Fluglinie, Jeh Wadia, der nigerianischen Medizinstudentin Layefa Malemi, dem französischen Bergführer Fernand Pareau, den irakischen Flüchtlingskindern Jamila & Adnan und dem Paläontologen Alvin Duvernay, der für Shell arbeitet, durch Amerika, dem UK, Indien, Nigeria, Jordanien und den Alpen.

... und wurde dann zu einem Drama

Musik: Sie reicht von einem extra für den Film komponierten orchestralen Soundtrack über einen Song von Radiohead bis zu einer Heavy Metal Band aus Clapton.




Wo der Film überall gezeigt wird, erfährst Du hier

 

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Die 4. Revolution ? Energy AutonomyDie 4. Revolution ? Energy Autonomy
Ein Plädoyer für 100% erneuerbare Energien

Der Film von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt- Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist ? für jeden erreichbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhält- nisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir müssen es nur tun!

 

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Wir sind Eco-Hero!Wir sind Eco-Hero!
Erster Platz für Plant-for-the-Planet in den USA

Der Young Eco-Hero Award der Organisation Action For Nature mit Sitz in San Francisco, USA zeichnet jährlich die kreative Arbeit von jungen Menschen im Alter von acht bis 16 Jahren in Umweltprojekten aus. In diesem Jahr ist Felix einer der ausgewählten Preisträger. Wir freuen uns sehr, dass die Arbeit von Plant-for-the-Planet auch in den USA Anerkennung findet.

Informationen zum Preis und zu den Preisträgern findet Ihr hier (leider nur in englischer Sprache).

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Kinder retten die WeltKinder retten die Welt
Interview der OÖ Nachrichten zur Akademie in Oberösterreich

Mit neun hatte Felix Finkbeiner die Idee, auf der ganzen Welt Bäume zu pflanzen. Heute ist er zwölf, und seine Umweltorganisation Plant-for-the-Planet ist in 56 Ländern aktiv. Am Sonntag stellt er sein Projekt in Pichl bei Wels vor, zuvor haben die OÖN mit dem jungen Klimaschützer aus Bayern gesprochen.

OÖN: Wie bist du zu diesem Projekt gekommen?

Felix: In der vierten Klasse musste ich ein Referat über Klimaschutz halten. Dabei habe ich von Wangari Maathai gelesen, einer Frau, die in Afrika 30 Millionen Bäume gepflanzt hat. Da habe ich mir gedacht, das können wir Kinder auch.



OÖN: Warum machst du das eigentlich?

Felix: Ich verstehe nicht, warum das nicht jeder macht. Es geht um unsere Zukunft. Die Erwachsenen reden und reden und reden. Sie phantasieren von der Speicherung von CO2 im Boden, obwohl sie keine Idee haben, wie sie das machen wollen. Warum pflanzen sie nicht Bäume? Das sind seit Milliarden Jahren erprobte und funktionierende CO2-Speicher.

OÖN: Viele Kinder sitzen lieber vorm Computer, als Bäume zu pflanzen. Wie motivierst du sie, mitzumachen?

Felix: Ich spiele auch gerne Computer. Das macht Spaß. Es macht aber genauso viel Spaß, mit anderen Bäume zu pflanzen. Die meisten Kinder machen gern mit, denn auch sie lesen Zeitung und hören Nachrichten und machen sich Sorgen um die Welt.

OÖN: Du bist viel unterwegs, hältst Reden auf der ganzen Welt. Bleibt da nicht viel Zeit auf der Strecke?

Felix: Früher habe ich in einem Fußballverein gespielt, da war ich auch oft unterwegs. Mit Freunden Bäume zu pflanzen, macht genauso viel Spaß. Ich glaube, wir Kinder von Plant-for-the-Planet haben eine ganz normale Kindheit. Außerdem pflanzen wir ja nicht nur Bäume, sondern machen das, was andere Kinder in ihrer Freizeit auch tun.

OÖN: Nehmen die Erwachsenen dein Projekt ernst?

Felix: Ja, denn das, was wir sagen und tun, ist ja richtig. Was mich stutzig macht, ist, dass die Erwachsenen nicht schon längst dasselbe tun.

OÖN: Gab es auch Rückschläge bei deinem Projekt?

Felix: Nein. Den millionsten Baum wollten wir eigentlich schon Ende 2009 gepflanzt haben, aber wir haben es erst im Mai 2010 geschafft. Das war aber nicht schlimm. Schlimm ist eher, dass Erwachsene manchmal gemein reagieren. Ich glaube, sie haben Angst vor uns, weil sie denken, wir wollen ihnen was wegnehmen. Dabei wollen wir einfach nur die gleichen Chancen haben, die sie selbst auch hatten.

OÖN: Was sind deine Zukunftsängste? Und was wäre dein Traum?

Felix: Ich hab? Angst, dass wir zu spät handeln und dass wir Kinder keine Zukunft mehr haben. Schon heute verhungern täglich tausende Menschen. Durch die Klimakrise werden es immer mehr. Mein Traum ist, dass sich Erwachsene als Bürger einer Welt verstehen, so wie wir Kinder.

OÖN: Was willst du machen, wenn du groß bist?

Felix: Ich befürchte, die Probleme werden noch nicht gelöst sein, wenn ich groß bin, also werde ich wahrscheinlich das Gleiche machen wie heute ? kämpfen für Klimagerechtigkeit.

Quelle: OÖ Nachrichten



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Wer kümmert sich um Wälder?
Avaaz Petition gegen illegale Holzimporte

Liebe Freundinnen und Freunde in Europa,

Die EU entscheidet über ein Verbot für illegale Holzimporte. Doch einige Mitgliedsstaaten, in denen die Holzindustrie eine große Rolle spielt, versuchen dies zu verhindern. Unterzeichnen Sie die Petition für ein Gesetz gegen illegale Holzimporte und zum Schutz unserer Wälder:
 
Kommende Woche könnte die EU über ein striktes Einfuhrverbot für illegales Holz entscheiden -- doch mächtige Konzerne versuchen dies zu verhindern.

Die Wälder sind Lebensraum und Quelle des Lebens für viele Völker und Tiere. Ohne sie wäre das Leben auf unserer Erde nicht möglich. Die starke Nachfrage nach billigem Holz ist ein starker Motor für die illegale Abholzung und hat die Ausrottung seltener Arten, die Zunahme von Korruption und des organisierten Verbrechens zur Folge.

Das EU Parlament hat sich vor kurzem für schärfere Maßnahmen gegen illegale Holzimporte ausgesprochen. Jetzt nehmen sich der EU Ministerrat und die Kommission der Sache an, doch Gegenstimmen kommen vor allem von Mitgliedsstaaten, in denen die Holzindustrie eine große Rolle spielt, versuchen nun die wichtigen Kontrollen aufzuweichen.

Nur ein massiver Bürgerprotest kann den Ministerrat überzeugen für das Gesetz zu stimmen. Unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie die EU auf, illegale Holzimporte zu verbieten und unsere Wälder zu schützen. Leiten Sie danach diese E-Mail sofort an Freunde und Bekannte weiter. Sobald die Petition 100 000 Unterschriften zählt, wird sie vor der Abstimmung an den EU-Rat übergeben:

http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl

Schätzungen zufolge stammen 20-40% der globalen Holzproduktion aus illegalen Quellen. Jährlich fließen etwa 10-15 Milliarden Euro in die Taschen der Holzmafia. Dass solche Gesetze durchaus positive Wirkung haben, ist am Beispiel der USA erkennbar, doch die EU ist weltweit einer der größten Holz-Importeure und solange der illegale Holzhandel nicht verboten wird, bleibt sie direkt für einen Anteil von 3 Milliarden Euro in diesem Schwarzmarkt verantwortlich.

Die Auswirkungen dieser Industrie auf Gesellschaft und Umwelt sind verheerend und führen zu Geldwäscherei, Korruption und Gewalt. Illegale Waldvernichtung gefährdet unsere Umwelt und raubt Menschen und Tieren ihren Lebensraum.

Letztes Jahr haben Holz-Konzerne versucht das Verbot zu verwässern und in Zusammenarbeit mit Holz-Importeuren haben sie es geschafft, die Gesetzgebung maßgeblich zu verzögern. Doch dieses Jahr hat das EU-Parlament noch strengere Gesetze verabschiedet und sowohl einige Sektoren der Holzindustrie als auch Länder wie Großbritannien, Dänemark, Belgien und Spanien unterstützen das Verbot.

Lasst uns verhindern, dass diejenigen gewinnen, die Elend und Zerstörung anfeuern. Gemeinsam können wir illegale Holzimporte verhindern und unsere Wälder und deren Bewohner beschützen. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie Ihren Freunden von der Kampagne:

http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl

Wälder sind lebensnotwendig -- Trotzdem werden weltweit täglich xx m2 Wald abgeholzt. Sollte die EU weiterhin dieses schmutzige Geschäft unterstützen, werden wir alle zu stillschweigenden Komplizen der Holz-Mafia. Senden wir nun unseren Entscheidungsträgern eine unmissverständliche Botschaft: es ist Zeit zum Aufhören!

http://www.avaaz.org/de/eu_stop_illegal_timber_1/?vl

Hoffnungsvoll,

Luis, Iain, Ricken, Alice, Graziela, Pascal, David, Veronique, Ben, Milena und das ganze Avaaz Team

Quellen:

Lesen Sie den WWF Bericht zur Eindämmung des illegalen Holzeinschlags in der EU -- klicken Sie auf den Link, um das PDF herunterzuladen:
http://www.avaaz.org/illegaler_holzeinschlag

Mehr über das Handelsverbot für illegales Holz im EU-Parlament:
http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/064-74282-127-05-19-911-20100507STO74261-2010-07-05-2010/default_de.htm

http://www.ihb.de/fordaq/news/illegale_Holzimporte_Holzh%C3%A4ndler_Holzhandel__22888.html

 

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Bewerbt Euch mit Eurem Plant-for-the-Planet SchulprojektBewerbt Euch mit Eurem Plant-for-the-Planet Schulprojekt
Deutscher Klimapreis der Allianz Umweltstiftung 2011

Der Wettbewerb um den Deutschen Klimapreis der Allianz Umweltstiftung 2011 ist gestartet! Bis zum 30. Oktober 2010 können sich bundesweit Schülerteams der Jahrgangsstufen 7 ? 13 aller staatlich anerkannten Haupt- und weiterführenden Schulen (ohne Berufsschulen) mit einem Projekt zum Thema Klimaschutz bewerben.



Welche Preise werden vergeben?
Der Deutsche Klimapreis besteht aus fünf gleichwertigen Preisen, die mit jeweils 10.000 Euro dotiert sind. Zusätzlich werden 15 Anerkennungspreise von je 1.000 Euro vergeben.

Wer kann am Wettbewerb teilnehmen?
Teilnahmeberechtigt sind alle in Deutschland staatlich anerkannten Schulen (ohne Berufsschulen), also Hauptschulen, Förderschulen, Realschulen, Gymnasien, Wirtschaftsschulen und Gesamtschulen mit Schülerteams der Jahrgangsstufen 7-13 und einem verantwortlichen Lehrer.
Pro Schule kann nur ein Team am Wettbewerb teilnehmen.

Was kann eingereicht werden?
Eingereicht werden können alle abgeschlossenen oder laufenden Projekte und Initiativen des Jahres 2010 zum Thema Klimaschutz und Klimawandel. Die Schülerteams können sich von einem naturwissenschaftlichen oder gesellschaftspolitischen Standpunkt mit dem Thema auseinandersetzen, eine künstlerische Herangehensweise wählen oder das Thema mit kommunikativen Mitteln bearbeiten. Wichtig ist die aktive Umsetzung eines Projektes.

Wie nimmt man am Wettbewerb teil?

  • Die Teilnahme am Wettbewerb ist nur per E-Mail möglich.
  • Die Projektbeschreibung darf maximal drei DIN A4 Seiten (Hochformat) umfassen.
  • Teilnahmeformular, Projektbeschreibung und zusätzliche Informationen dürfen zusammen eine Datenmenge von 6 MB nicht überschreiten.
  • Die Teilnahme am Wettbewerb ist nur per E-Mail und unter Verwendung des Teilnahmeformulars möglich.
  • Einsendeschluß ist der 30. Oktober 2010.
  • Rückfragen sind nur per E-Mail unter klimapreis@allianz-umweltstiftung.de möglich.

Hier findet Ihr ausführliche Informationen

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In Unterhaching und Taufkirchen wurde wieder gepflanztIn Unterhaching und Taufkirchen wurde wieder gepflanzt
Develey unterstützt die Kinder

Hintergrund der Pflanzparty am Samstag, den 24.04.2010 war die Pflanzung des millionsten Baumes in Petersberg bei Bonn.

Da noch einige Bäume bis zur Million fehlten, organisierte die Firma Develey für die Klassen 4c und 5b des bilingualen Gymnasiums PHORMS in München eine Pflanzparty.



Nach einem sehr informativen Vortrag der kleinen Klimabotschafter über das Projekt Plant-for-the-Planet im Mediencenter der Fa. Develey, ging es zur alten Gärtnerei nach Taufkirchen. Bei schönstem Wetter und unter professioneller Anleitung von Förster Olaf Rahm aus dem Forstrevier Sauerlach, pflanzten die Kinder über 200 Bäume. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie auch von Dr. Jörg Pötke, 1. Bürgermeister in Taufkirchen.

Ebenso wurde die kleinen "Gärtner" mit einem Klassenbaum belohnt, den sie mit einem selbst gestalteten Schild versehen konnten.

Nach getaner Arbeit gab es für die erschöpften, aber sehr zufriedenen Kinder noch einen leckeren Imbiss und so hatten sie noch die Gelegenheit, sich über die gemeinsame Aktion auszutauschen, die allen in Erinnerung bleiben wird.

Um die Schülerinitiative Plant for the Planet weiter zu unterstützen, findet am 11. Juli in Unterhaching der Benefizlauf Run for Trees statt. Der Erlös kommt zu gleichen Teilen Plant-for-the-Planet wie auch dem TSV Unterhaching zu Gute.

Bericht von Julia Junkert

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Unterzeichne bis zum 11.6. Klimapetition mit!Unterzeichne bis zum 11.6. Klimapetition mit!
13-jähriger reicht Petition beim deutschen Bundestag für höhere Ausgaben für den Klimaschutz ein

Der 13-jährige Isaak Schwarzkopf aus Erfurt hat beim Bundestag als öffentliche Petition eingereicht. Mit erstaunlicher Leichtigkeit und großem Weitblick erklärt dieser junge Mensch den Entscheidungsträgern des Bundestages, die selbst die Hauptauswirkungen des fortschreitenden Klimawandels nicht wie er erleben werden, worauf es im Kern der internationalen Klimadiplomatie ankommt: Klimagerechtigkeit. Die Industrienationen wie Deutschland müssen im partnerschaftlichem Dialog den Entwicklungsländern nicht nur die Hand reichen. Sie müssen jetzt im entscheidenden Moment vor allem zupacken.

Fast alle Diskussionsbeiträge zu dieser Petition lassen einen Bezug zum Hauptanliegen, den Finanzierungshilfen Deutschlands an Entwicklungsländer, vermissen. Statt dessen wird pauschal der Klimawandel von vielen geleugnet. Ihr könnt Euch auch an der Diskussion beteiligen.

Bis 11.06.2010 besteht die Möglichkeit der Mitzeichnung und wer weiß, vielleicht erreicht diese Kinderpetition das Quorum, um noch größeres Gehör zu finden. Verdient hätte Sie es, aus vielerlei Gesichtspunkten.

Quelle: DNR Redaktionsbüro Fachverteiler

Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Deutschland den Klimaschutz anteilig mit so viel Geld unterstützen wird, wie es von Experten wie z.B. Sir Nicholas Stern gefordert wird. Bei der allgemeinen Forderung, dass 100 Milliarden jährlich für Klimaschutz auszugeben sind, müsste Deutschland ca. 3 - 4 Milliarden beitragen. Die geforderten Milliarden sollen nach einem verantwortlichen Plan z.B. für erneuerbare Energien, Projekte gegen die Ausbreitung der Wüste und vieles mehr ausgegeben werden.

Begründung
Das Klima erwärmt sich mit erschreckendem Tempo und in gefährlichem Ausmaß. Es ist erklärtes Ziel der Industrienationen und auch von Deutschland, die Klimaerwärmung auf 2° Celsius zu begrenzen. Dies entspricht den wissenschaftlichen Erkenntnissen und Warnungen.

Leider kann ich in der deutschen politischen Praxis nicht genug Willen erkennen, dieses Ziel auch in der Realität umzusetzen. Es bedarf klarer Zeichen für die internationale Gemeinschaft, dass Deutschland den Worten auch Taten folgen lässt. Zu diesen Zeichen gehört ein klares Bekenntnis, Entwicklungsländer durch die Finanzierung von Maßnahmen zum Klimaschutz und von Anpassungsmaßnahmen an die Klimaerwärmung zu unterstützen. Das ist zwar eine weitere Belastung für den Bundeshaushalt, aber im Vergleich zu anderen Ausgaben (Steuersenkungen, Bankenrettung etc.) gering und insbesondere mit Blick auf die Gefahren und die vermiedenen Kosten bei erfolgreichem Klimaschutz notwendig und vertretbar. Es wäre gerade mit Blick auf potentielle Klimaschäden ein wichtiger Beitrag zur Generationengerechtigkeit. Es ist außerdem moralisch geboten. Die Warnungen werden lauter - und Deutschlands Stimme scheint leiser zu werden. Dies ist nicht hinnehmbar.

Ich bitte Sie als gewählte Volksvertreter der Verantwortung auch für zukünftige Generationen gerecht zu werden, für jene Generationen, die ihre Stimme noch nicht zur Wahl tragen können und jetzt zum Teil noch gar nicht leben.

Bitte nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und zeichnen Sie die Petition mit: Das ist immer noch kürzer als eine Demonstration vor dem Kanzleramt oder dem Reichstag.

So geht das:
Damit Sie eine Petition unterschreiben ("mitzeichnen") können, brauchen Sie zuerst einen Benutzernamen und ein Passwort. Der Benutzername wird Ihnen per E-Mail durch den Petitionsausschuss zugeteilt, wenn Sie sich registrieren lassen.

Also https://epetitionen.bundestag.de/?action=petition;sa=details;petition=11639 und dann "registrieren" anklicken.

Nun wird es ganz amtlich. Aber das muss sein - sonst könnten ja Roboter-Automaten die Petition 100.000 Mal automatisch unterzeichnen.

Ein Pseudonym brauchen Sie nicht unbedingt. Konzentrieren Sie sich auf die Pflichtfelder (die haben rechts oben ein kleines Sternchen). Wenn Sie die ausgefüllt haben und auf das dunkle Feld "registrieren" rechts unten klicken, dann erhalten Sie kurze Zeit später eine Begrüßungsmail "Willkommen beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages". In dieser Mail finden Sie den Nutzernamen und einen wichtigen Link, den Sie anklicken müssen.

Und dann endlich können Sie sich mit dem zugeteilten Nutzernamen und dem selbst ausgedachten Passwort "einloggen".Nun können Sie sich unter all den Petitionen umschauen, indem Sie rauf oder runter scrollen. Wenn Sie eine Petition gefunden haben, die Sie unterstützen möchten, dann müssen Sie nur noch auf den Link "mitzeichnen" klicken.

Erst wenn Sie dann eine Bestätigungsmail vom Petitionsausschuss mit der "Bestätigung der Mitzeichnung" erhalten, können Sie sicher sein, dass alles geklappt hat.

Auch Familienmitglieder können mit unterschreiben, aber jeder Unterzeichner braucht eine gesonderte eigene Mailanschrift.

Und werben Sie viele, viele aktive Mitzeichner. Manche Menschen brauchen mehrere Erinnerungen!

Verlieren Sie nicht die Geduld.

http://epetitionen.bundestag.de/

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Spektakuläre Buchübergabe an Angela MerkelSpektakuläre Buchübergabe an Angela Merkel
Baum für Baum - Jetzt retten wir Kinder die Welt

Lesen auch Sie das Buch, das auch vielen einflussreichen Menschen als Anregung dient, wie auch sie die Welt retten können.

Andere bekannte Leser des Buches sind: Sven Giegold, MDEP; Katrin Göring-Eckhard; Bundestagsvizepräsidentin; Reinhard Marx, Erzbischof München; Angela Merkel, Bundeskanzlerin; Cornelia Füllkrug-Weitzel, Brot für die Welt; Randolf Rodenstock, BDI und bayer. Wirtschaft; Kurt-Christian Scheel, BDI, econsense; Ludwig Schick, Erzbischof Bamberg; Vandana Shiva, Indien, alternativer Nobelpreis; Markus Söder, Staatsminister Umwelt; Frank-Walter Steinmaier, Vizekanzler a.D.; Ernst Ulrich von Weizsäcker, MdB a.D und Wissenschaftler; Michael Succow, alternativer Nobelpreis; Martin Zeil, Staatsminister Wirtschaft; Jean Ziegler, UN-Sonderbotschafter für Menschenrechte, u.v.m.

Angela Merkel hat sich persönlich für das Buch bedankt, als Franziska es ihr übergeben hatte. Beim ersten Versuch der Buchübergabe an die Bundeskanzlerin scheiterte Franziska an den Sicherheitskräften, die mit ca. 40 Personen die Kanzlerin bei Ihren Besuch abschirmten. Franziska, selbst eine von 21 Autorinnen, lies sich nicht entmutigen. Sie beobachtete genau, erkannte ein Lücke und schoss pfeilschnell durch die Sicherheitskreise, die in drei Lagen die vielleicht mächtigste Frau der Welt umgaben. Verdutzt blieb Frau Merkel stehen, streckte ihre Hände aus, griff das Buch, bedankte sich und stieg mit dem Buch in ihre Limousine. Das "Danke" hörte Franziska gar nicht mehr, denn sie wurde sehr unsanft von einem Bodyguard zur Seite gestoßen. Ein Leiter der Sicherheitskräfte, der den Vorgang beobachtet hatte, ging auf Franziska zu und sagte: "Wow, Glückwunsch, das hast Du gut gemacht!"

In diesem Buch erfahrt Ihr alles, was Weltretter wissen müssen.
Hier können Sie es versandkostenfrei bestellen.


Markus Söder,Randolf Rodenstock

 

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Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge ...Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge ...
Plant-for-the-Planet begeistert auf dem Ökumenischen Kirchentag in München

In ihrer Rede erwähnte die indische Wissenschaftlerin Vandana Shiva, Kämpferin für eine gerechtere Globalisierung und Trägerin des alternativen Nobelpreises mehrfach "Stop Talking. Start Planting." Auch Ernst Ulrich von Weizsäcker hob das anpackende Wirken der Kinder hervor.



Die Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckhard bezeichnete das Wirken der Kinder von Plant-for-the-Planet vor 6.000 Zuhörern als vorbildlich. Katrin Göring-Eckhard ist auch Präsidentin des nächsten Evangelischen Kirchentags. Er wird vom 1. bis 5. Juni 2011 in Dresden stattfinden. Den Botschaftern für Klimagerechtigkeit in Dresden um die engagierte Lehrerin Frau Anette Pötschke eröffnet sich damit die großartige Gelegenheit Plant-for-the-Planet im kommenden Jahr bekannter zu machen.



Als Redner im Olympiastadion und auch als Teilnehmer auf einem Podium zum Thema "Es geht auch anders" begeisterte Felix an zwei Tagen mehrere Tausende Jugendliche und Erwachsene. Mitglieder des Ökosozialen Forums und der Global Marshall Plan Lokalgruppe wiesen auf ihrem Messestand auf Plant-for-the-Planet hin.



Die Gruppe Junior-xD unterstützen Felix und Freunde bei ihrer Arbeit und verlinken ihre Fans von ihrer Website auf die Site der Kinder. Bruder Otto von St. Otilien und Achim Bogdan, Moderator des bayerischen Rundfunks unterstützen die Kinder mit einer Teilnahme an der Kampagen "Stop Talking. Start Planting."



Das ZDF berichtete Sonntag Nacht 16.05.2010, 23:50 - 00:20 Uhr vier Minuten über Plant-for-the-Planet. Hier ein aktueller Link. 

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Kinder aus Kamerun engagieren sich für Plant-for-the-PlanetKinder aus Kamerun engagieren sich für Plant-for-the-Planet
Little Angels of the Environment Cameroon (LANAC) - Pflanzen Baume für die Umwelt

Fako, Kamerun, 11.5.10 -  Kinder der lokalen Organisation, The Little Angels of the Environment Cameroon (LANAC), haben erfolgreich an einem Wettbewerb zum Thema Nachhaltigkeit und Artenvielfalt teilgenommen. Dieser
Wettbewerb war eine gute Gelegenheit, um das Jahr der Biodiversität zu feiern. Damit haben sie erfolgreich das Bewusstsein über die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Artenvielfalt an Schulen in der Region verbreitet.

In der Süd-West-Region von Kamerun organisierten Schülerinnen und Schüler der lokalen Grund- und Gesamtschule mit Hilfe von Organisationen wie GTZ, IUCN und das WWF diesen Wettbewerb.

Der zehnjährige Fungwi Harris, Vorsitzender der Ortsgruppe von LANAC, rief alle teilnehmenden Schulen auf, an der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet teilzunehmen. Das Motto lautet: "Mehr Bäume - Mehr Leben!"

Diese brillante Schülerinitiative wurde von Nchia Peter, dem Delegierten für Umwelt in der Süd-West-Region, gefördert. Im Rahmen des Wettbewerbs nutzte er die Gelegenheit, um mehr als 100 Schülerinnen und Schüler zu inspirieren und von Schülerinitiative Plant-for-the-Planet zu begeistern.

Zum Ausklang des Wettbewerbes stellten die Kinder viele Fragen zum Thema Nachhaltigkeit und Biodiversität, um mehr über ihre Umwelt zu lernen. Die Ortsgruppe des LANAC wurde in Sommer 2009 während der "National Beach Cleaning Tours" gegründet. Diese Gruppe hielt viele Referate über die Umwelt und Nachhaltigkeit in Fako und schickte sogar einen Delegierten zum Kinderklimagipfel in Südkorea in Jahre 2009.

Tosam Delphina für LANEC Nachrichten


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Weidenhüttenbau zum pädagogischen TagWeidenhüttenbau zum pädagogischen Tag
Die Klimahelden in Dresden pflanzen weiter


Dieser Idee von Plant for the Planet, weltweit Bäume zu pflanzen, um unserem Planeten wieder zu seinem ökologischen Gleichgewicht zu verhelfen, schlossen sich auch Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Bürgerwiese aktiv an. Sie entwickeln einerseits, auf dem Weg "Klima" zu verstehen, eine Menge von Kompetenzen und andererseits legen sie Hand an bei Baumpflanzaktionen und Pflegevereinbarungen auf ihren neu geschaffenen Baumplantagen.

"Klimahelden"
Ziel unseres Schulprojektes ist es, die Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz zu sensibilisieren und einen aktiven sowie nachhaltigen Beitrag für die Verbesserung des Dresdner Stadtklimas und seiner Umgebung zu leisten. In diesem Zusammenhang führt das Gymnasium Bürgerwiese im Rahmen von Plant-for-the-Planet in jedem Schuljahr eine Klimaepoche, eine Woche der Nachhaltigkeit, zum Thema "Klimawandel" mit allen Schülerinnen und Schülern der Schule durch.

***

Eine Aktion im Rahmen des Schulprojektes ist der Weidenhüttenbau zum Pädagogischen Tag. Lukas Richter (12 Jahre) aus der 5. Klasse berichtet darüber:

Am Montag, den 12. April 2010 trafen sich alle Schüler, die mit einem schulfreien Tag nichts anfangen konnten, zum Weidenhüttenbau.

Gemeinsam mit Herrn Schenk suchten 11 Schüler einen geeigneten Platz auf dem Schulhof für unsere Hütte. Das war nicht ganz einfach, weil wir Fünftklässler dort gern Fußball spielen. Aber wir haben gemeinsam eine Lösung gefunden.

Dann trugen wir Weidenäste aus seinem Transporter auf den Schulhof, bildeten an der vereinbarten Stelle einen Kreis und Herr Schenk markierte bei jedem Kind eine kleines Loch in die Erde, wo wir dann ein tiefes Loch gruben für die Weidenruten. Anschließend füllten wir die Löcher mit Wasser und steckten dann die Ruten hinein und schütteten das Loch zu. Die vier stärksten Ruten bildeten dabei ein Kreuz und wurden oben miteinander verbunden.

Dazwischen pflanzten wir jeweils drei kleinere Ruten, die mit eingeflochten wurden. Um das Ganze zu verdichten, wurden noch die restlichen kleinen Ruten mit eingeflochten. Zur Verzierung haben wir noch Sanddornsträucher an den Eingang gepflanzt und weitere Sträucher ringsum. Zum Schluss wurden die Weidenhütte und die Sträucher gegossen.

Natürlich sind wir dabei auch nass geworden besonders mein Klassenkamerad Leonardo.

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Landkreis Osnabrück startet durch!Landkreis Osnabrück startet durch!
100 neue Botschafter für Klimagerechtigkeit am 05. und 06. Mai in Bad Essen ausgebildet

Erlebnissbericht von der Klimabotschafterin Jule Schnakenberg aus Hamburg

Bad-Essen ist eine Stadt in der Nähe von Osnabrück. Das wusste ich nach einer kleinen Recherche. Den genau in diesem kleinen Städtchen sollten meinen Freundin Naemi, meine Lehrerin, Frau Kosalla, die auch die Klimagruppe an unserer Schule beaufsichtigte, und ich hinfahren. Wir brachen schon am Dienstagnachmittag auf - von Hamburg nach Bremen, von Bremen nach Bohmte und dann mit dem Bus nach Bad Essen. Das war unser Plan. So oder so ähnlich sind wir dann auch angekommen. Die Pension in der wir schlafen sollten übertraf unsere Vorstellung um Längen. Naemi und ich bekamen, mit Jule Blunck aus Bremen, ein wunderschönes Zimmer mit Blick auf ein paar (kleine) Berge. Am Abend gingen wir noch einmal unseren Vortrag durch, welchen wir am nächsten Tag halten sollten.


Diese Plant-for-the-Planet - Akademie fand dank der Naturschutzstiftung Osnabrück im Rahmen der Landesgartenschau Niedersachsen statt. Naemi und ich sahen uns an, wir wussten sofort - hier wird es uns gefallen. Wir hatten eine riesige Freilichtbühne mit Mikro zur Verfügung gestellt bekommen. Davor standen ungefähr 100 Stühle. Es war einfach unglaublich. WIR SOLLTEN AUF DIESER BÜHNE STEHEN, WOW.


Der Klimabotschaftervortrag lief wirklich sehr gut. Aber ich muss schon zugeben, mit Mikro in der Hand einen guten Vortrag zu halten, erfordert bisschen Übung. Es hat aber alles gut geklappt. Ein kleines Problem verhinderte aber unser vollkommenes Glück - das Wetter. Es war teilweise klirrend kalt und die Sonne erfreute uns nur wenige Male mit ihren wärmenden Strahlen. Der Tag bot ein abwechslungsreiches Programm: Wir pflanzten im Wald Bäume, übten uns im Rhetoriktraining, schauten einem Film und haben spielerisch viel über Ursachen und Folgen des Klimawandels gelernt. Der Tag wurde abgerundet von einer abendlichen Veranstaltung vor den Eltern und dem Besuch des Bürgermeisters.

Am nächsten Tag hatten wir das Wetter leider nicht mehr auf unserer Seiter, sodass wir die Akademie unter ein regenfestes Dach verlegen mussten. Eine Outdoor-Akademie wie gestern kam bei Temperaturen um 5 Grad Celsius nicht mehr in Frage. Es war klasse, dass das Organisationsteam kurzer Hand die Akademie in die Räumlichkeiten der Feuerwehr von Bad Essen verlegt hatte. Auch bei der zweiten ganztägigen Akademie in Bad Essen hatten wir sehr viel Spaß. Rund 100 Kinder aus 15 verschiedenen Schulen wurden am 05. und 06. Mai 2010 zu Klimabotschaftern ausgebildet.

Alle Bilder findest du hier:

  • Bad Essen am 5. Mai 
  • Bad Essen am 6. Mai

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Pflanzparty mit MomoPflanzparty mit Momo
600 junge Weißtannen im Sachsenrieder Forst bei Osterzell in Bayern gepflanzt

Auf Initiative des MoMo-Fördervereines (www.momo-fuchstal.de) gab es am Samstag, dem 24. April 2010, eine große Pflanzparty. Damit unterstützen wir die weltweite Aktion Plant-for-the-Planet für mehr Klimagerechtigkeit!


Um 09:30 Uhr trafen sich rund 80 Erwachsene und Kinder mit dem hiesigen Förster Robert Schendel und fuhren in Fahrgemeinschaften zum Treffpunkt zwischen Dienhausen und Osterzell. Dort warteten weitere Mitarbeiter der Bayer. Staatsforsten auf uns. Nach vielen interessanten Informationen ging es ab in den Wald zu den Pflanzstellen. Hier bekamen wir eine genaue Einweisung, wie man fachgerecht Bäume pflanzt. Und endlich ging's los. Insgesamt fünf verschiedene Orte steuerten wir an, um mit unseren Setzlingen das Ziel vom millionsten Baum zu unterstützen und ein Zeichen für Klimagerechtigkeit zu setzen!"Der Wald ist für uns Menschen von existentieller Bedeutung. (Luftreinigung, Sauerstoffspender, Wasserspeicher und -filter, Rohstofflieferant, Arbeitsplatz, Erholungsraum, Lebensraum für Tiere etc.), zunehmend auch als Klimaregulierer und Kohlenstoffspeicher. Die kommenden Generationen werden auf einen gesunden und leistungsfähigern Waldbestand ebenso angewiesen sein, wie wir heute. So ein Wald wächst aber nicht von alleine, er braucht aktive Pflege und Betreuung und nicht zuletzt auch eine ökologisch ausgerichtete Jagd. Ich halte es daher für eine sehr gute Idee, wenn Kinder durch aktive Beiträge ein geschärftes Bewusstsein dieser Bedeutung des Waldes erhalten!", so Robert Schendel, Forstbetrieb Landsberg. Im Verlauf des Nachmittags verabschiedeten sich zwar nach und nach einige Helfer, dennoch schafften wir es, insgesamt 600 kleine Weißtannen zu setzen! Am Ende bekam der harte Kern von ca. 10 Leuten sogar noch eine Privatführung von Robert Schendel durch das Reservat! Mit einem Glas Sekt ließen wir die Aktion gegen 16:30 Uhr ausklingen. Vielen Dank für den tollen Tag!


Alexandra Sommer-Mitterreiter aus Landsberg am Lech, 26.04.2010


Quelle: http://www.myheimat.de

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Zweite Pflanzparty in DuisburgZweite Pflanzparty in Duisburg
Auf dem Weg zum 25.000 Bäume-Ziel

Am 30. April fand in Duisburg bereits die zweite Pflanzparty statt, welche an die erfolgreiche Aktion im März anknüpft. Sie bereitete den Kindern sichtlich Freude. Erneut konnten sie sich für den Klimaschutz stark machen und dieses Mal 1.000 Bäume für Plant-for-the-Planet pflanzen. Natürlich wurden sie tatkräftig von den Förstern unterstützt:




So fing alles an in Duisburg

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1205 neue Bäume aus Bad Soden - Salmünster1205 neue Bäume aus Bad Soden - Salmünster
Religionsunterricht regt zu Aktion in Henry-Harnischfeger-Schule an



Wir, Religionsschüler der 4. Klassen der Henry-Harnischfeger-Schule in  Bad Soden - Salmünster wurden aktiv. Nachdem wir im Religionsunterricht die Schöpfungsgeschichten der Bibel behandelt hatten, war uns sehr schnell klar, dass wir alle Verantwortung für diese Schöpfung haben. Wir überlegten wie wir die Schöpfung konkret mit bewahren können. Vieles in unserem eigenen Verhalten wurde uns bewusst. Wir merkten, wie leicht es ist, Wasser, Strom und Benzin einzusparen. Wir erspürten die Natur und uns wurde klar, wie wichtig sie für uns und unsere Zukunft ist. Schnell kam die Idee einer Aktion, wir wollten aufmerksam machen und ein Projekt unterstützen. Frau Kunzmann, unsere Religionslehrerin, hatte vor zwei Jahren schon einmal 500 Bäume mit Jugendlichen in unserer Stadt gepflanzt und so hörten wir von der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet und waren sofort dabei.

Wir informierten uns selbst, über die Presse die Stadt und wir schrieben Spendenbriefe an alle Firmen und Geschäfte der Stadt Bad Soden-Salmünster. In unserer Schule starteten wir am 29. April eine Waffel- und Kuchenverkaufsaktion in den beiden großen Pausen. Mit Unterstützung der Eltern, die den Kuchen und den Waffelteig spendeten und auch Muttis und Omis die mithalfen, konnten wir viele Waffeln backen und verkaufen. Der Andrang war so groß, dass wir kaum mit dem Backen nachkamen. Durch Verkauf und Spende konnten wir nun 1205 Euro an die Schüleraktion Plant-for-the-Planet überweisen, die davon 1.205 neue Bäume in den Ländern des Südens pflanzen werden.

Es hat uns Spaß gemacht etwas zu tun und wir finden es großartig, was ihr schon geleistet habt.  Weiterhin viel Erfolg.

Die Religionsschüler der 4. Klassen mit Rita Kunzmann

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Hamburger Jugendliche packen anHamburger Jugendliche packen an
20 FÖJler pflanzen 3.500 Bäume für den Planeten

Im Rahmen der bundesweiten Pflanzpatys fand am 19. April in dem Gehege Klövensteen in Hamburg eine Baumpflanzaktion statt, bei der ein großer Teil von 3.500 Baumsetzlingen in die Erde gebracht wurde.

Unter fachkundiger Anleitung griffen rund 20 Teilnehmer des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) in Hamburg zum Spaten; d. h. es beteiligten sich Jugendliche, die ein Jahr lang freiwillig in einer Einrichtung des Natur- und Umweltschutzes oder der Umweltbildung arbeiten und lernen und sich für den Klimaschutz einsetzen wollen.



Die Gruppe traf sich um 9 Uhr und pflanzte tapfer trotz Zeckenwarnung. Es war gar nicht so einfach durch das unwegsame Gelände zum eigentlichen Pflanzort zu gelangen. Nach ausführlicher Einweisung wurden die am Vortag aus einer Baumschule angelieferten Setzlinge gepflanzt, bis die Aktion am späten Nachmittag beendet war. Finanziert werden konnte das Bäumepflanzen, weil die FÖJler im Vorfeld ordentlich die Spendentrommel gerührt hatten. Wie schön, dass sich ihr Engagement bezahlt gemacht hat!

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Plant-for-the-Planet bei SternTVPlant-for-the-Planet bei SternTV
Felix Finkbeiner zu Gast bei Günther Jauch

Felix (12) war am 5. Mai als Gast bei SternTV eingeladen. Ungefähr 3,5 Millionen Zuschauer sahen die Reportage über Plant-for-the-Planet, die Idee und ihre Entstehung. Im Anschluss sprach Felix noch live mit Günther Jauch über die Aktivitäten der Initiative.

Sie können sich den Mitschnitt hier ansehen:



Der Spiegel berichtete im UNISpiegel unter der Rubrik Mein erstes Mal.

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Frank Schätzing pflanzt mit im Toyota-Wald zum Tag des BaumesFrank Schätzing pflanzt mit im Toyota-Wald zum Tag des Baumes
Kölner Prominente pflanzen mit Kindern von Plant-for-the-Planet

Auf Einladung der Stadt Köln pflanzten Kölner Prominente am Sonntag, den 25. April, dem Tag des Baumes, Vogelkirschen im Kölner Waldlabor. Die Fernsehmoderatorin Bettina Böttinger, der Kölner Bestsellerautor Frank Schätzing und eine Reihe von jungen Klimabotschaftern der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet ebenso wie Kölner Baumpaten und auch Vertreter von Toyota und der RheinEnergie, den Partnern der Stadt Köln im Waldlabor legten Hand an, um den Baum des Jahres einzupflanzen. Mit der Aktion soll auf den drohenden Klimawandel aufmerksam gemacht werden. So dankte die Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes in ihrem Grußwort den Kindern von Plant-for-the-Planet für ihr Engagement und sagte weiter: "Bäume stehen symbolisch für Leben, Wachstum und Verwurzelung. Damit nicht genug: Bäume sind äußerst wichtig für das Klima und die Umwelt."


Das Waldlabor besteht aus mehreren Flächen und soll Erkenntnisse darüber bringen, wie der Wald der Zukunft aussieht und zu bewirtschaften ist. Im von Toyota finanzierten "Klimawald" stehen gegen Trockenheit besonders resistente Arten. Vor dem Hintergrund der Erderwärmung soll sich herausstellen, ob sie künftig eine größere Rolle in unseren Wäldern spielen können. Im "Energiewald" testet die RheinEnergie die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen als Alternative zu herkömmlichen Energieträgern. Die Aufforstung des "Wandelwalds" finanziert die Stadt Köln mit Spenden aus der der Aktion "Ein Wald für Köln". Mit dieser neuen Waldform will sie den sich ändernden Ansprüchen der Bürgerinnen und Bürger an den Erholungswald nachkommen...




Zum Film



Bestsellerautor Frank Schätzing pflanzt mit


April 2010
Quelle: www.green-performance.com

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Kinder ernennen Umweltminister aus aller Welt zu Botschaftern für KlimagerechtigkeitKinder ernennen Umweltminister aus aller Welt zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit
Millionster Baum in Deutschland am 4. Mai 2010 gepflanzt



Bedeutenderweise geschah dies im Rahmen des Petersberger Klimadialogs, dem Vorbereitungstreffen für den Klimagipfel im Dezember 2010 in Cancun, Mexiko. Die Kinder von Plant-for-the-Planet hatten erreicht, dass ihre Pflanzaktion offizieller Programmpunkt des Petersberger Klimadialogs war. Gemeinsam mit den Umweltministern pflanzten sie den Baum des Jahres, eine vier Meter hohe Vogelkirsche. Diese wird, wie alle anderen gepflanzten Bäume, im Laufe ihres Lebens der Atmosphäre im Durchschnitt drei Tonnen CO2 entziehen. Vor allem steht sie jedoch als Symbol für Klimagerechtigkeit.



Anschließend ernannten die Kinder die Umweltminister zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit und nahmen sie so in die Plant-for-the-Planet Gemeinschaft auf. Gleichzeitig gaben sie ihnen damit eine bedeutende Aufgabe mit nach Cancun: Das zentrale Anliegen der Kinder ist, neben der Forderung nach einer Gesamtreduktion von Treibhausgasen, die weltweite Klimagerechtigkeit im Sinne eines einheitlichen CO2-Ausstoßes für alle Menschen. Sie empfinden es als ungerecht, dass die Menschen in den Industrienationen ohne dafür zahlen zu müssen einen bedeutend höheren CO2-Ausstoß haben dürfen als Menschen in den ärmeren Ländern. Diese haben unter den Folgen der Klimakrise jedoch ungleich stärker zu leiden.



Die Kinder forderten die Umweltminister offiziell dazu auf, in den sieben Monaten bis zum Klimagipfel in Cancun im Dezember 2010 einen Weltvertrag basierend auf Klimagerechtigkeit zu vereinbaren. Dabei betonten sie in ihren Reden, die Isabel (12) aus Cancun, Mexiko, und Felix (12) aus Bayern, Deutschland, hielten, dass tausende von Plant-for-the-Planet Kindern in Deutschland und weltweit sehr kritisch verfolgen werden, inwiefern ihr Anliegen von den Umweltministern ernst genommen und vorangetrieben wird. Nach dem Scheitern von Kopenhagen setzen die Kinder jetzt besonders hohe Erwartungen auf das Treffen in Cancun. An der Pflanzaktion nahmen folgende Minister teil: Lykke Friis (Dänemark), Juan Elvira Quesada (Mexiko), Joke Schauvliege (Belgien), Dr. Norbert Röttgen (Deutschland), Jim Prentice (Kanada).

Hier die Ansprachen von Isabel und Felix (englisch)

Die Pflanzaktion in den Tagesthemen (Minute 12)

Video Reportage von Reuters



Die Umweltminister Norbert Röttgen aus Deutschland, Juan Elvira Quesada aus Mexiko, Lykke Friis aus Dänemark und Jim Prentice aus Kanada wurden zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ernannt.

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Pflanzparty in Schongau am 15. April 2010Pflanzparty in Schongau am 15. April 2010
Kinder setzten Impulse für ihre Zukunft

Anlässlich der Umweltministerkonferenz in Bonn nahmen 115 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Schongau an den bundesweiten Pflanzpatys teil und pflanzten gemeinsam im Schongauer Forchet. 

 

Dieser Veranstaltung wurden von Anita Weber, der Falknerin vom Jagd- und Naturschutzverein Schongau organisiert. Neben der Baumpflanzaktion wurden die folgenden Themen behandelt: Greifvögel, Jagd, Fischerei, Tierpräparate, Jagdhunde, Wald und Natur.

Förster Klaus Thien erklärte den Schülerinnen, Schüler und den Lehrkräften, welche Bedeutung das Pflanzen von Laubbäumen für den Lebensraum Wald hat. Unter der fachkundiger Anleitung des Forstwirtes pflanzten sie gemeinsam 250 Laubbaumsetzlinge in den Waldboden.

Unteranderem haben die Kinder bei Dr. Wieland Ruprecht gelernt, welche Bedeutung dem Rot- und Schwarzwild im Wald zukommt. Der erfahrene Waidmann hatte auch jede Menge Gehörnen so mitgebracht, dass die Kinder Ihnen durch Tasten, Greifen und Fühlen lernen könnten.

Die Station der Anita Weber eingeführte die Kinder, mit Rede und Antwort, zu viele anderen und Waldtieren.  Ihrer Ziel sagte sie, sie würde den Kindern Natur und Wild lebende Tiere näher bringen und vermitteln, wie wichtig der Lebensraum Natur ist.

  

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Plant-for-the-Planet Akademie bei Ernst & Young am 24.04.2010Plant-for-the-Planet Akademie bei Ernst & Young am 24.04.2010
Hamburg hat 40 Botschafter für Klimagerechtigkeit mehr

Die Plant-for-the-Planet - Akademie am 24. April 2010 war meine allererste Akademie, bei der ich selbst als frischgebackene Klimabotschafterin mit meiner Freundin Naemi einen Klimavortrag auf einer Akademie halten durfte.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young ermöglichte  diese Akademie und stellte uns Kinder die unfassenden Räumlichten der Gesellschaft zur Verfügung. Dieses Gebäude war unglaublich beeindrucksvoll, da es fast vollständig aus Glas bestand. Von innen war es sehr riesig; 5 Etagen, hohe Glaswände, Treppen und Brücken. Echt faszinierend.



Nach einem kleinen Begrüßungsspiel durfte ich dann, zusammen mit einer Schulfreundin Naemi vom Heinrich-Heine Gymnasium in Hamburg, einen Klimavortrag vor rund 40 Schülern halten. Ich war so aufgeregt! Glücklicherweise lief aber alles super. Von Anfang an hat das Vortragen mir Spaß gemacht und nach und nach wurde ich ruhiger. Dann durften alle Kinder noch Fragen stellen, die uns eine junge Studentin beantwortet hat. Da habe ich  auch noch etwas Neues dazugelernt.


Nach dem Film "Der Mann, der Bäume pflanzte" gab es herrlich leckeres Mittagessen. Danach ging es los zum Bäume pflanzen ins Volksdorfer Gehege. Wir pflanzten viele Buschen und Eichen. Nach einer halben Stunde waren wir am Meiendorfer Weg und nach einer netten, kleinen Einweisung von Markus durften wir in einem großen Klimaschutzwald pflanzen. Die Erde war steinig, aber wir sind trotzdem vorangekommen. Nach einer kleinen Kaffeepause stand Rhetoriktraining auf dem Programm. Die Kinder haben alle einiges über Körpersprache, Mimik und Gestik gelernt und wussten alle, was es heißt richtig einen Vortrag zu halten.

Zum Ausklang der Akademie durften einige von uns einen Vortrag vor allen Kinder und den Eltern halten und ihnen noch einmal klar und deutlich sagen, wie wichtig der Klimaschutz ist und dass wir endlich alle zusammen was tun müssen, um den Klimawandel zu stoppen und Leben auf dem Planeten zu ermöglichen.

Es war ein schöner Tag, vor allem in dem riesigen Gebäude, denn dort herrschte eine tolle Atmosphäre.

Ich glaube, dass so wieder einige kleine Schritte für die KLIMAGERECHTIGKEIT getan wurden!!!

Hier kannst Du Dir die Fotos von der Akademie ansehen!

von Jule Schnakenberg

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Sieben Monate bevor sich die Staats- und Regierungschefs in Mexiko treffen werdenSieben Monate bevor sich die Staats- und Regierungschefs in Mexiko treffen werden
Fordern Kinder ein Cancun - Protokoll für Klimagerechtigkeit.

Natalia, Hugo und Felix gaben eine Präsentation im Moon Palace Hotel in Cancun, Mexiko - dem Hotel, in dem der UN-Klimaegipfel COP16 im Dezember diesen Jahres stattfinden wird. Anschließend wurde Felix gebeten, in das Goldene Buch zu schreiben.

Felipe Calderons und Felix' Unterschriften (Felipe Calderon ist der mexikanische Präsident)


Felix schrieb am 15. April das Folgende in das goldene Buch des Hotels:

Für die meisten Erwachsenen bedeutet Zukunft 20, 30 oder 40 Jahre, für uns Kinder bedeutet Zukunft 80 oder 90 Jahre. Deshalb kämpfen wir Kinder für unsere Zukunft. Kopenhagen war ein Desaster und wir dürfen nicht zulassen, dass dasselbe in Cancun passieren wird. Wir brauchen ein Cancun-Protokoll, das Klimagerechtigkeit als Grundlage hat. Reden alleine stoppt das Schmelzen der Gletscher nicht und hindert die Regenwälder nicht am Verschwinden. Stop Talking. Start Planting.- Nicht Reden, pflanzen!.

Felix Finkbeiner


Seht Euch das Video von Felix' Besuch im Moon Palace an



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Stern-TV und Ökumenischer Kirchentag laden Plant-for-the-Planet einStern-TV und Ökumenischer Kirchentag laden Plant-for-the-Planet ein
Felix am 5. Mai bei Günther Jauch und am 14. und 15 Mai auf dem Ökumenischen Kirchentag

Plant-for-the-Plant wird auf RTL vorgestellt. Felix wird von der Aktion auf dem Petersberg und den Plänen für COP16 berichten.


Ökumenischen Kirchentag (ÖKT)



Am Freitag, den 14. Mai zwischen 20:00 und 22:00 Uhr wird im Zentrum "Umwelt und Ressourcen" mit einer Veranstaltung gezeigt, dass sich eigene Aktivitäten lohnen, dass man etwas damit bewirken kann. Plant-for-the-Planet ist eingeladen, um die Menschen im Publikum zu motivieren, sich auch in ihrem eigene Umfeld sich für Umweltschutz und eine gerechtere Welt zu engagieren.

Neben Felix wird auch Vandana Shiva, Trägerin des alternativen Nobelpreises, anwesend sein und zu ihrem persönlichen Engagement, aber auch zur Bedeutung von zivilgesellschaftlichem Engagement weltweit und in Deutschland referieren - gerade auch nach dem Scheitern der Verhandlungen in Kopenhagen. 

Weiterhin hält Felix einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Es geht anders! Hoffnungen, Visionen und Ideen für eine andere Welt" am Messegelände.

Am Samstag, den 15. Mai findet der KonFIRMlingstag statt auf dem Olympiaparkgelände in München, ein Treffen für circa 3500 Konfimanden und Firmlingen. Auf einer der Bühnen wird der Rundfunkjournalist Achim Bogdahn vom Bayrischen Rundfunk Interviews mit Menschen durchführen, die etwas in der Welt ausrichten, in ihrer Umgebung zum Besseren hin verändern wollen. Eine gute Gelegenheit also die Anliegen, die Idee und die Motivation der Plant-for-the-Planet Botschafter für Klimagerechtigkeit bei Gleichaltrigen weiter bekannt zu machen.

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Vorbereitungen für die Klimaverhandlungen in MexikoVorbereitungen für die Klimaverhandlungen in Mexiko
Hunderte Kinder mobilisieren bereits für Klimagerechtigkeit

In seinen Ferien in Mexiko präsentierte Felix die Kampagne "Stop talking. Start planting" vor Schülern des Centro Educativo in Monteverde. Während seines Referats erwähnte er, dass Mexiko, und besonders Cancun, die wichtigsten Orte für das Klima und einen Weltvertrag auf Grundlage von Klimagerechtigkeit sein werden. Felix merkte außerdem an "Wenn die Delegierten in Kopenhagen eine Woche lang Bäume gepflanzt hätten, wäre das Ergebnis der Konferenz für das Klima besser gewesen." Felix berichtete den Schülern dann von den Aktivitäten in Deutschland und er lud sie ein, zur Pflanzparty nach Bonn zu kommen, wo der millionste Baum zusammen mit 45 Umweltministern gepflanzt werden wird.

Als er seine Präsentation beendet hatte, wollten viele Kinder die Aktivitäten von Plant-for-the-Planet und die Vorbereitungen für die UN-Klimakonferenz in Mexiko im Dezember, unterstützen. Die ersten Mitglieder des mexikanischen Lenkungskreises wurden ernannt und gaben bereits erste Interviews. Es wurden sogar schon Bäume gepflanzt und Dr. José Luis Pech Várguez, Rektor der Universität von Quintana Roo und Adolfo Rivera Hinojosa, Direktor des Instituts Cumbres in Chetumal, unterstützen beide die Kampagne "Stop talking. Start planting.".



Wegen des Ausbruchs des isländischen Vulkans konnten Felix und seine Familie nicht gleich nach Deutschland zurückkehren. Daher gingen Felix und seine Schwester in eine Schule in Mexiko. Es hatte sich inzwischen herumgesprochen, dass Felix ein wichtiges Anliegen hat und er wurde eingeladen, viele weitere Präsentation zu geben. Die nahm er gerne an und stellte die Schülerinitiative am Institut Cumbres, der Universität Chetumal, dem Colegio Ingles und dem Moon Palace Hotel vor. In dem Hotel wurde er hinterher sogar gebeten, das Goldene Buch zu signieren.

Es wurde vereinbart, dass einige mexikanische Kinder zur Pflanzparty nach Bonn kommen, um dort die Regierungschefs offiziell einzuladen, beim UN-Klimagipfel in Cancun ebenfalls Bäume zu pflanzen: 200 Staats- und Regierungschefs pflanzen 200 Bäume zusammen mit 200 Klimabotschaftern von Plant-for-the-Planet.


2007 forderten Angela Merkel und der indische Premierminister Singh Klimagerechtigkeit. Die Kinder von Plant-for-the-Planet werden sie und ihre Kollegen daran erinnern, denn momentan sieht es ganz so aus, als hätten sie das Konzept vergessen. Viele mexikanische Plant-for-the-Planet - Kinder bereiten jetzt schon die Ankunft der Delegationen zum Klimagipfel vor.


Dr. José Luis Pech Várguez, Adolfo Rivera Hinojosa

Ein herzliches Dankeschön an Ceci Alcantara, Karin Wrege Gastelaars, Adolfo Rivera Hinojosa, Prof. Adriana Lechón, Jorgo Miridis, Magnolia Negrete, Marco Polo Negrete, Ing. Raul Negrete, Arq Roberto Sanchez, Dr. José Luis Pech Várguez und viele andere für die Organisation dieser Treffen.

 

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Plant-for-the-Planet Akademie und große Pflanzaktion in HamburgPlant-for-the-Planet Akademie und große Pflanzaktion in Hamburg
27 Klimabotschafter pflanzten bei schönsten Sonnenschein 1500 Bäume im Volksdorfer Wald

Am vergangenen Samstag wurden die Mitarbeiter von Ernst & Young durch ungewöhnliches Treiben in der Niederlassung überrascht. Kinder aus 10 Schulen Hamburgs nahmen an der Plant-for-the-Planet Akademie teil. Gemeinsam diskutierten die Kinder die ungerechte Verteilung der Folgen des Klimawandels im Weltspiel, erfuhren im Vortrag von Jule und Naemi, warum es sich lohnt als Klimabotschafter aktiv zu werden und lernten im Rhetorik-Training, dass nicht nur das Was im Vortrag von Bedeutung ist, sondern auch das Wie.

Doch weil reden allein das Schmelzen der Gletscher nicht aufhält, planten die Kinder schon während der Akademie ihre ersten Aktionen als Klimabotschafter und machten sich bei schönsten Sonnenschein in den Volksdorfer Wald auf, um dort 1500 Bäume zu pflanzen. Der Förster Markus Franke war begeistert - so eine engagierte und sorgfältige Pflanzung hat er selten erlebt. Glücklich und zufrieden kehrten die Akademieteilnehmer am frühen Abend für eine Abschlussveranstaltung mit den Eltern zurück in die Niederlassung.

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38 neue Klimabotschafter in Polen38 neue Klimabotschafter in Polen
150 Bäume gepflanzt

Am 20. April führte der Umweltklub der Schule in Borek Strzelinski (Niederschlesien, Polen) zusammen mit Plant-for-the-Planet die erste polnische Plant-for-the-Planet - Akademie durch. Das war der erste Schritt, um das Millionen-Baum-Versprechen für Polen zu erfüllen.

Insgesamt acht Schulen beteiligten sich an der Pflanzaktion. Die Veranstaltung wurde von der Gemeinde Borów unterstützt. Das Pflanzen hat allen viel Spaß gemacht, auch wenn es anstrengend war. Die Jungs gruben die Pflanzlöcher und die Mädchen stellten die Setzlinge in besonderen Körben bereit. Die Abstände zwischen den Tannensetzlingen wurden genau bemessen, was eine gute Zusammenarbeit erforderte.



Nach der körperlichen Arbeit war Kopfarbeit gefragt. Wir sammelten Ideen wie wir Plant-for-the-Planet in Polen voran bringen können. Wir würden gerne die Gelegenheit nutzen, den polnischen Umweltminister am 4. Mai in Bonn zu treffen und ihm von unseren Plänen und Zielen zu berichten.

Kontakt Plant-for-the-Planet in Polen: Joanna Lachtera
joanna.lachtera@plant-for-the-planet.org

 

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Das Klimabotschafterbuch ist da!Das Klimabotschafterbuch ist da!
Ab sofort in unserem Shop

"Warum tun wir nicht endlich, was die Klimaforscher empfehlen? Wenn wir in 40 Jahren erfahren, dass es weniger schlimm wurde, dann haben wir nichts falsch gemacht. Wenn wir heute aber nicht handeln und als 50-Jährige feststellen, dass die Klimaskeptiker falsch lagen, wird es zu spät sein." Felix:
"Wir können die Gestaltung unserer Zukunft nicht den Erwachsenen alleine überlassen."

Der gescheiterte Klimagipfel in Kopenhagen hat es erneut gezeigt: Die Brisanz des Klimaschutzes ist in der internationalen Politik immer noch nicht angekommen. Müssen wir also auf konkrete Ergebnisse und wirksame Maßnahmen warten, bis es vielleicht zu spät ist? Für Felix und seine Freunde ist das eine vollkommen inakzeptable und Grund zum Handeln: Der heute Zwölfjährige wurde auf eigene Faust aktiv für eine bessere Welt.

Mit seiner Initiative Plant-for-the-Planet hat er sich vor drei Jahren zunächst das Ziel gesetzt, weltweit eine Million Bäume gegen den Klimawandel zu pflanzen. Heute haben der UN-Kinderbotschafter und die Kinder und Jugendlichen seiner Schülerinitiative dieses Ziel fast erreicht und damit in ihren jungen Jahren schon mehr bewegt als manches Gipfeltreffen. Aber sie haben noch viel mehr vor: Sie wollen in jedem Land der Welt eine Million Bäume pflanzen. In dem Buch Baum für Baum. Jetzt retten wir Kinder die Welt, das am 3. Mai im oekom verlag erscheint, zeigen Felix und seine Freunde, wie sie sich tatkräftig und erfolgreich für eine lebenswerte Zukunft ihrer und nachfolgender Generationen auf diesem Planeten einsetzen.

Es war das Engagement der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai, das Felix dazu inspirierte, selbst etwas zu tun, um dem drohenden Klimakollaps der Erde zu begegnen. Wie die Mutter der Bäume ruft Felix dazu auf, Bäume zu pflanzen, um ein Zeichen für mehr Klimagerechtigkeit zu setzen.

Er gründete die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet, die heute in 72 Ländern aktiv ist und bis heute weltweit über 1.000 Klimabotschafter(innen) ausgebildet hat. Für sein Engagement hat Felix prominente Unterstützer gefunden, vom ehemaligen Umweltminister Sigmar Gabriel über den Friedensnobelpreisträger Al Gore bis zum Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP). Doch für die neue Generation von jungen Weltbürgern (im positiven Sinne des Wortes) ist das erst der Anfang: In ihrem Buch Baum für Baum stellen Felix und seine Freunde zum ersten Mal ausführlich ihre Schülerinitiative Plant-for-the-Planet vor, erzählen, wie alles angefangen hat und begeistern für ihre Ziele und Ideen, um noch viele andere Kinder zu eigenen Aktionen zu ermutigen.

Das Buch erklärt - auf ganz einfache Weise - den Klimawandel und zeigt an vielen Beispielen, wie Kinder und Erwachsene in ihrem eigenen Alltag und mit kleinen Taten selbst aktiv werden können - bis hin zum Engagement bei Plant-for-the-Planet, mit Schüler-Akademien und Pflanzaktionen. Baum für Baum ist ein Mut- und Mitmacher-Buch für alle Generationen nach Felix? Devise "Stop talking. Start planting", denn mit Reden allein ist die Klimakatastrophe nicht aufzuhalten.

Das Buch, erschienen im Oekom Verlag, ist ab sofort versandkostenfrei für 12,90 Euro in unserem Shop erhältlich.

 

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Clara und Alexandra erobern die Deutschen BaumpflegetageClara und Alexandra erobern die Deutschen Baumpflegetage
40 Klimabotschafter bei großer Fachtagung in Augsburg ausgebildet

Für Clara (12) und Alexandra (11) war es der bisher größte Vortrag: Mit Headset und unter einer gigantischen Leinwand sprachen sie in Augsburg vor einem internationalen Fachpublikum rund um Bäume. Und ernteten eine Menge Applaus,  Komplimente und Zustimmung von den Besuchern und Ausstellern der europaweit größten Veranstaltung dieser Art.

Unter den Zuhörern waren auch 40 Augsburger Kinder aus acht Schulen, begleitet von Lehrkräften. Sie nahmen an einer Plant-for-the-Planet - Akademie teil, die im Rahmen der Messe stattfand. Zuvor hatten sie bereits die Expertise vor Ort genutzt und sich von Profis eine Ausstellung über Bäume und das Pflanzen derselben zeigen lassen. Geduldig hörten sie auch den Vortrag eines Meteorologen an, bevor es dann endlich daran ging, selber aktiv zu werden: Im Weltspiel wurden globale Zusammenhänge anschaulich erfahrbar und im Rhetorik-Training eiferten sie Alexandra und Clara nach. Nach einer Pause, in der die verschiedenen Messestände besichtigt wurden, ging es dann ans konkrete Planen: Alle Schulen nahmen sich vor, mit verschiedenen Aktionen selber etwas zu dem im vorigen November verkündeten Ziel von 100.000 Bäumen beizutragen.

Bei der feierlichen Urkundenübergabe wurde auch ein Scheck der Allianz Agentur Haleh Dzaiy überreicht, die die Augsburger Klimabotschafter nun schon zum zweiten Mal unterstützte. Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die Deutschen Baumpflegetage, Herrn Prof. Dujesiefken und Frau Kaths, die die Räumlichkeiten und das Mittagessen zur Verfügung stellten und tatkräftig bei der Vorbereitung halfen. Außerdem wird der Bäckerei Rager in Haunstetten für die Spende von Brezen für die Pause gedankt.

Während des ganzen Tages informierten sich Besucher und Aussteller am Plant-for-the-Planet-Stand und ließen sich im Stil von "Stop Talking. Start Planting." fotografieren. Große Ausdauer bewiesen am Stand Clara und Alexandra mit ihren Müttern, am Nachmittag tatkräftig unterstützt von den Klimabotschaftern Ian und Lorenz und deren Mutter sowie von den Hollenbacher Klimabotschaftern Raphael, Manuel, Anna-Lena und André und deren Lehrerin Frau Büschl. Der Stand kam gut an: Gleich am nächsten Morgen war ein Foto von Clara und Alexandra, wie sie Prof. Dujesiefken und einer Messe-Besucherin den Mund zuhielten, in der Augsburger Allgemeinen. 

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Klimabotschafter der Volksschule Hollenbach begeistern die ganze SchuleKlimabotschafter der Volksschule Hollenbach begeistern die ganze Schule
Großer Aktionstag mit Vorträgen und Pflanzaktion

Am 21. 04. 2010 informierten wir Klimabotschafter  der VS Hollenbach (Raphael, Manuel, Anna-Lena und Laura) alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule über Plant-for-the-Planet,  Klimawandel und Klimagerechtigkeit. Für unsere Grundschüler hatten wir unser Referat und die Powerpoint-Präsentation gekürzt. Unser Rektor "schenkte" uns den ganzen Schulvormittag, so dass wir unser Referat jeweils vor drei Klassen hielten.

Am 22.04.2010, dem Earthday, startete unser Projekttag Plant-for-the-Planet. Wir begannen den Tag mit einer Eröffnungsfeier (4. Klasse betete den Psalm 104, Baumgedicht der 3. Klasse, Baumsong der Musik-AG, Scheckübergabe einer Spende der Firma PROLiGNIS über 2009 ?, Informationen des Försters, Hr.  Epp, über das Pflanzen und den Baum des Jahres, die Vogelkirsche, Pflanzen einer von der Baumschule Christoph gespendeten Vogelkirsche in unserem Pausenhof, "Stop Talking. Start Planting." Fotos mit unserem Bürgermeister Hr. Riss, Rektor Hr. Lechner, Pfarrer Hr. Gast und Hr. Haile von der Fa. PROLiGNIS).

Per Bus ging?s dann in den Wald zum Pflanzen: Die Klassen 6, 7, und 8 pflanzten zusammen mit  den Klassen 1, 2, 3 und 4. Die älteren Schülerinnen und Schüler gruben die Pflanzlöcher, die Jüngeren brachten die Baumsetzlinge, füllten die Pflanzlöcher wieder zu und traten die Erde fest. Dieses Teamwork zwischen den "Großen" und "Kleinen" unserer Schule machte riesig Spaß.  Auch unsere Lehrer pflanzten kräftig mit und kamen richtig ins Schwitzen. Dank der guten Organisation durch unseren Förster, Hr. Epp, und unserer Projektleiterin Frau Büschl  schafften wir 1300 Bäume. Am nächsten Tag pflanzten dann unsere 5. und 6. Klassen auf einem Grundstück der Gemeinde Hollenbach noch einmal  250 Bäume, so dass wir insgesamt 1550 Bäume eingepflanzt haben.

Mehrere Zeitungen berichteten über unsere Aktivitäten, die Aichacher Zeitung sogar auf der Titelseite.

Weitere Aktionen haben wir schon in Planung: Vorträge an den Nachbarschulen, beim Bund Naturschutz, beim Rotary-Club,  Bemalen einer Wand in unserer Schule mit dem Plant-for-the-Planet-Logo und eine weitere Pflanzaktion im Herbst.

 

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Erste französische Plant-for-the-Planet-Akademie im Zug Paris - StuttgartErste französische Plant-for-the-Planet-Akademie im Zug Paris - Stuttgart
Französische und deutsche Klimabotschafter pflanzen gemeinsam

Die erste französische Plant-for-the-Planet-Akademie fand in einem Zug statt: Auf der Strecke Paris-Stuttgart wurden 10 Kinder ausgebildet. Am Zielort trafen sie auf 20 deutsche Gleichgesinnte, die zeitgleich an der Akademie im Haus des Waldes teilnahmen. Zuvor hatte im Zug der zweisprachige Klimabotschafter Grégoire über den Klimawandel und Plant-for-the-Planet informiert, in Stuttgart übernahm das Klimabotschafterin Alexandra aus Augsburg. Die Reise und die Ausbildung der französischen Kinder wurden unterstützt von der Bahngesellschaft CWL und der Accor Hotels.

Das Highlight des Tages war unbestritten die gemeinsame Pflanzaktion bei strahlendem Wetter. Unter fachkundiger Anleitung des Forstamtsleiters Herrn Dilling, des Leiters des Garten-, Friedhofs- und Forstamt, Forstamtes Herrn Koch und weiterer professioneller Helfer wurden 80 Eichen gepflanzt. Der Boden der Pflanzfläche war durch eine Baumaßnehme so verdichtet, dass sich der Wald dort nicht selber regenerieren konnte. Mit ihren starken Wurzeln werden die Eichen die Erde wieder auflockern, sodass auch weitere Pflanzen dort wieder wachsen und der Wald die Lücke schließen kann.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Dr. Bolay vom Haus des Waldes, der Räumlichkeiten zur Verfügung stellte und bei der Vorbereitung half, beim Biobackladen für die Gebäckspende für die Pause und beim das Kickers Clubrestaurant, von dem wir ein vergünstigtes Mittagessen bekamen.

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Schülerinitiative Plant-for-the-Planet pflanzt in Kürze millionsten Baum in DeutschlandSchülerinitiative Plant-for-the-Planet pflanzt in Kürze millionsten Baum in Deutschland
Presseeinladung

Aktion der Kinder offizieller Programmpunkt des "Petersberger Klimadialogs": am 4. Mai 2010 feierliche Pflanzaktion mit Umweltministern aus 45 Ländern

Pähl, 21.4.2010 - Bald ist das hoch gesteckte Ziel in Deutschland erreicht: Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet, die in jedem Land der Erde eine Million Bäume als Zeichen für Klimagerechtigkeit pflanzen will, wird am 4. Mai 2010 in Bonn auf dem Petersberg im Rahmen des "Petersberger Klimadialogs" den millionsten Baum setzen.

Auf dem Petersberg treffen sich von 2. bis 4. Mai 2010 die Umweltminister aus 45 Ländern zur Vorbereitung des Klimagipfels im Dezember 2010 in Cancun, Mexiko. Die Kinder haben erreicht, dass ihre Pflanzaktion offizieller Programmpunkt des Petersberger Klimadialogs ist und die Umweltminister gemeinsam mit ihnen den millionsten Baum vor dem Tagungshotel pflanzen. Am 4. Mai um 14 Uhr steht auf der Tagesordnung der Minister: "Stop talking. Start planting."

Die Vogelkirsche, der Baum des Jahres, soll wie alle anderen bisher gepflanzten Bäume nicht nur der Atmosphäre CO2 entziehen, sondern sie steht auch symbolisch für das zentrale Anliegen der Schülerinitiative: Die Kinder, die sich inzwischen in einem weltweiten Netzwerk organisieren, fordern neben einer Gesamtreduktion von Treibhausgasen vor allem weltweite Klimagerechtigkeit im Sinne eines einheitlichen CO2-Ausstoß für alle Menschen. Sie empfinden es als ungerecht, dass die Menschen in den Industrienationen einen bedeutend höheren CO2-Ausstoß haben dürfen als Menschen in den sich entwickelnden Ländern, diese aber unter den Folgen der Klimakrise ungleich stärker zu leiden haben.

Der millionste Baum und die Aufnahme der Pflanzaktion auf die Agenda des Petersberger Klimadialogs zeigen, wie viel Plant-for-the-Planet schon erreicht hat. Dennoch weisen die Kinder die Politiker unermüdlich auf die Notwendigkeit hin, endlich zu handeln, und setzen hohe Erwartungen in den Klimagipfel im Dezember 2010 in Cancun, Mexiko.

Um die Öffentlichkeit auf ihr Bemühen aufmerksam zu machen und zur Unterstützung anzuregen, wurde die Kommunikationskampagne "Stop talking. Start planting." entwickelt. Auf den aufmerksamkeitsstarken Motiven halten die Kinder Politkern und anderen Prominenten den Mund zu. Vielleicht gelingt es den Kindern auf dem Petersberg neue Motive aufzunehmen.

Wir möchten Sie dazu einladen, an der Pflanzaktion teilzunehmen:

am 4. Mai 2010, 14.00 - 14.30 Uhr

vor dem Steigenberger Grandhotel Petersberg, Petersberg, 53639 Königswinter

Wir bitten Sie, sich bis spätestens Mittwoch, 28. April bei Plant-for-the-Planet unter media@plant-for-the-planet.org anzumelden, so dass wir die Daten zur Akkreditierung an das Ministerium weitergeben können.

Einen Ablaufplan des Petersberger Klimadialogs finden Sie hier: http://www.bmu.de/petersberger_konferenz



Es wird die Möglichkeit geben, Interviews mit den teilnehmenden Kindern zu führen.

Ausführliche Interviews können zudem auf der parallel stattfindenden Pflanzparty geführt werden, bei der Bonner Schüler gemeinsam mit den 45 vom Petersberg zurückkehrenden Kindern 2.000 Bäume in unmittelbarer Nähe des Konferenzortes pflanzen. Anschließend lädt um 17 Uhr das Umweltministerium zur Abschlusspressekonferenz auf dem Petersberg.

Pressekontakt
Plant-for-the-Planet
Melanie Landau
Kreuzeckstrasse 2
82396 Pähl

www.plant-for-the-planet.org
E-Mail: media@plant-for-the-planet.org
Tel. +49 (0) 8808 9345
Mobil +49 (0) 178 8221824
Fax +49 (0) 8808 9346

 

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Radolfzeller Schüler pflanzen für den PlanetenRadolfzeller Schüler pflanzen für den Planeten
im März 2010

Mit dem Projekt "Dufte Klima Radolfzell - Pflanz mit!" wurde ein lokales Klimaschutzprojekt umgesetzt, das sich an der weltweiten Aktion "Plant-for-the-Planet" orientiert. Den Anfang machte das Anlegen einer Baumsammlung (Arboretum) bei der ehemaligen Waldkapelle mit Jugendlichen aus der Hausherren- und Ratoldusschule. Förster Gerhard Heizmann hatte 22 Bäume aus dem mitteleuropäischen Raum ausgewählt. Danach pflanzten Fünftklässler und ältere Schüler der Hausherrenschule, später eine vierte Klasse der Ratoldusschule weitere Bäume zur Aufforstung auf einer ehemaligen Windwurffläche im Altbohlwaldes. Die Forstleute waren im intensiven Einsatz, um die Kinder und Jugendlichen an drei Tagen beim Pflanzen anzuleiten. Speziell das Arboretum ist ein besonderer Beitrag zur Umweltbildung, da man sich hier bald beim Waldspaziergang über diese besondere Sammlung von Baumarten informieren kann. Hierzu soll noch ein Rundweg angelegt werden - weiter so!



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Bad Berkaer Schüler fangen an zu pflanzenBad Berkaer Schüler fangen an zu pflanzen
Wieder 50 Bäume mehr auf dem Weg zur Million

"Stop talking. Start planting". - Schluss mit Reden. Beginn zu pflanzen.

Unter diesem Motto fand jetzt auch die erste Pflanzung von Bäumen im Rahmen der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet in Bad Berka statt.



Schüler der Klasse 5/1 des Marie-Curie-Gymnasiums nahmen das wörtlich. Auf Initiative von Matthias Spengler, Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde, machten 12 Schüler und ihr Biologielehrer Dr. Frank Unrein Nägel mit Köpfen. Mit dem Drahtesel ging es am Freitag, den 16. April, in den heimischen Kirchenwald.



Hier hatte im Jahr 2007 der Orkan Kyrill einige Schäden besonders im Fichtenbestand angerichtet. Unter Anleitung der Gemeindemitglieder Stefan Prager und Steffen Koch, Revierförster aus Tiefborn, war es an diesem Tag das Ziel Mischbaumarten an den betroffenen Stellen einzubringen, die als so genannte Tiefwurzler den Baumbestand wieder stabilisieren sollen.

Mit viel Enthusiasmus und großem Elan pflanzten die Schüler an diesem Nachmittag 50 junge Bäumchen (20 Wildkirschen und je 10 Bergahorn, Rotbuchen und Winterlinden), die nicht nur fachgerecht befestigt, sondern auch mit Manschetten als Schutz vor Wildverbiss versehen wurden.



Noch 168.255 Bäume fehlen gegenwärtig bis zur Million in Deutschland. Die Bad Berkaer Schüler haben einen wichtigen Beitrag geleistet. Das soll aber nur der Anfang gewesen sein.

Dr. Frank Unrein

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Unterstützung für Plant-for-the-Planet in ErfurtUnterstützung für Plant-for-the-Planet in Erfurt
Thomas L. Kemmerich engagiert sich als Pate

Auch in Thüringen sind zahlreiche Schüler im Rahmen von Plant-for-the-Planet aktiv und pflanzen Bäume für ein besseres Klima unter dem Motto: Stop talking. Start planting. Auch Thomas L. Kemmerich, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, ist von der Schülerinitiative überzeugt und unterstützt als Pate das Vorhaben, in Erfurt und Umgebung für mehr Bäume zu sorgen.



Am 25. April, zum Tag des Baumes, findet z. B. eine größere Pflanzparty in Erfurt statt (germany.plant-for-the-planet.org/plantparties), auf der mit prominenter Unterstützung gut 100 Baumsetzlinge in die Erde gebracht werden sollen. Weitere Aktionen sind in Planung und werden bestimmt nicht nur den Kindern Freude bereiten.

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Plant-for-the-Planet - Akademie in HamburgPlant-for-the-Planet - Akademie in Hamburg
Max bildet 45 neue Botschafter für Klimagerechtigkeit in Hamburg aus

Am Samstag, dem 27. März, war mal wieder eine Plant-for-the-Planet -Akademie im Umweltzentrum Karlshöhe. Aber dieses Mal waren ich und meine Freunde Rhoda und Naemi von dem Heinrich Heine Gymnasium als bereits ausgebildete Klimabotschafter da. Wir wurden bereits auf der Plant-for-the-Planet - Akademie im November ausgebildet. Insgesamt haben 45 Kinder aus Hamburg teilgenommen, sodass Schulen aus so gut wie allen Stadtteilen vertreten waren.

Der Tag begann mit einem selbst zusammengestellter Klimavotrag von dem Klimabotschafter Max aus Berlin. Er hatte uns sehr anschaulich den Klimawandel nahe gelegt, sodass wir alle nach dem Vortrag über Kohlenstoffdioxid, Treibhauseffekt und Gletscherschmelzen Bescheid wussten.

Es ging weiter mit einer lockere Diskussion von Professor Stephan Bakan vom Max-Planck-Institut für Meteorologie (Hamburg) über ein gemütliches Essen in der Gartenhütte des Umweltzentrums, Bäume pflanzen und Kekse mümmeln. Der Tag wurde mit einem kleinen Vortrag vor den Eltern beendet. Wir hatten war meistens gutes Wetter, sodass man auch mit den Tiere des Umweltzentrums spielen konnte. Ich bin mir sicher, dass es für alle Kinder ein toller Tag war. Und auch meine Freunde und ich haben von diesem Tag einiges mitgenommen und viel dazugelernt.

Jule Schnakenberg


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Schüler entwickeln Plant-for-the-Planet - SpieleSchüler entwickeln Plant-for-the-Planet - Spiele
Baumpflanzaktionen auf dem Brett

Die Klassen 5a und 5d der Ricarda-Huch-Schule in Dreieich haben 14 Spiele entwickelt, die Plant-for-the-Planet zum Inhalt haben.

Die Schülerinnen und Schüler haben mit großem Einsatz und Freude die gestellte Aufgabe umgesetzt und gemeistert. Es entstanden Spielregeln, Spielfelder, Spielfiguren, Spielkarten und Spielzubehör wie Bagger und Schaufeln, um Bäume zu pflanzen. Eben alles, was für eine richtige Baumpflanzaktion gebraucht wird.
 
Die Schüler haben in kleinen Gruppen gearbeitet und dabei Spiele für 2-4 Personen entwickelt.
Die Bilder zeigen einige Beispiele der Spiele.

 

                                      

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Der millionste Baum kriegt einen tollen Platz auf dem PetersbergDer millionste Baum kriegt einen tollen Platz auf dem Petersberg
Kommt zur Pflanzparty um 2.400 Bäume am Fuß des Petersbergs zu pflanzen

"Stop talking. Start planting" ist offizieller Programmpunkt des Petersberger Klimadialogs am 4. Mai 2010 mit feierlicher Pflanzung des Millionsten Baumes mit Umweltministern aus 45 Ländern.



BMU: Auf der offiziellen Tagesordnung des Ministertreffens am 4. Mai 2010 www.bmu.de



Pähl, 21.4.2010 - Bald ist das hoch gesteckte Ziel in Deutschland erreicht*: Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet, die in jedem Land der Erde eine Million Bäume als Zeichen für Klimagerechtigkeit pflanzen will, wird am 4. Mai 2010 in Bonn auf dem Petersberg im Rahmen des Petersberger Klimadialogs den millionsten Baum setzen.

Auf dem Petersberg treffen sich von 2. bis 4. Mai 2010 die Umweltminister aus 45 Ländern zur Vorbereitung des Klimagipfels im Dezember 2010 in Cancun, Mexiko. Die Kinder haben erreicht, dass ihre Pflanzaktion offizieller Programmpunkt des Petersberger Klimadialogs ist und die Umweltminister gemeinsam mit ihnen den millionsten Baum vor dem Tagungshotel pflanzen. Am 4. Mai um 14 Uhr steht auf der Tagesordnung der Minister: "Stop talking. Start planting."

Die Vogelkirsche, Baum des Jahres, soll wie alle anderen bisher gepflanzten Bäume nicht nur der Atmosphäre CO2 entziehen, sondern sie steht auch symbolisch für das zentrale Anliegen der Schülerinitiative: Die Kinder, die sich inzwischen in einem weltweiten Netzwerk organisieren, fordern neben einer Gesamtreduktion von Treibhausgasen vor allem weltweite Klimagerechtigkeit im Sinne eines einheitlichen CO2-Ausstoß für alle Menschen. Sie empfinden es als ungerecht, dass die Menschen in den Industrienationen einen bedeutend höheren CO2-Ausstoß haben dürfen als Menschen in den sich entwickelnden Ländern, diese aber unter den Folgen der Klimakrise ungleich stärker zu leiden haben.

Der millionste Baum und die Aufnahme der Pflanzaktion auf die Agenda des Petersberger Klimadialogs zeigen, wie viel Plant-for-the-Planet schon erreicht hat. Dennoch weisen die Kinder die Politiker unermüdlich auf die Notwendigkeit hin, endlich zu handeln, und setzen hohe Erwartungen in den Klimagipfel im Dezember 2010 in Cancun, Mexiko.

Um die Öffentlichkeit auf ihr Bemühen aufmerksam zu machen und zur Unterstützung anzuregen, wurde die Kommunikationskampagne "Stop talking. Start planting." entwickelt. Auf den aufmerksamkeitsstarken Motiven halten die Kinder Politkern und anderen Prominenten den Mund zu. Vielleicht gelingt es den Kindern auf dem Petersberg neue Motive aufzunehmen.

Während 45 Kinder auf den Petersberg zu den 45 Umweltministern den millionsten Baum pflanzen, werden gleichzeitig ca. 250 Kinder aus dem Kreis Köln / Bonn 2.000 Rotbuchen und 400 Vogelkirschen unterhalb des Petersberges am Nonnenstromberg pflanzen.

Willst Du mit pflanzen? Dann komm mit. Wir sind ab 12:00 Uhr am Nonnenstromberg.



Vom Parkplatz Kloster Heisterbach und von Königswinter aus sind es ca. 1,5 km zu Fuß zu den Pflanzflächen. Hier und auf weiteren Flächen pflanzen wir auch! Es ist Platz für 2400 weitere Bäume!

Informationen für die Kinder: Die Schüler und Schülerinnen sollen gegebenenfalls regenfeste, warme Kleidung (je nach Witterungsverhältnissen) und festes Schuhwerk mitbringen, falls vorhanden ihre Plant-for-the-Planet T-Shirts, Verpflegung (Essen und Trinken) wie bei einem normalen Schulausflug. Die Verpflegung sollte in geeigneten Taschen, Rucksäcken etc. mitgebracht werden, die leicht von einem Ort zum anderen transportiert werden können.

Da nicht alle Kinder gleichzeitig an einer Stelle pflanzen können durchlaufen die Kinder verschiedene Stationen. Der Waldrundweg und die Obstwiesen sind eine eigene Station mit fachkundlicher Begleitung. Hier bieten wir den Kindern die Möglichkeit, vor Ort die unterschiedlichen Waldformen (Altbestand, Naturverjüngung, Streuobstwiesen, etc.) kennenzulernen.

Nach getaner Arbeit gibt es um 15.15 Uhr einen Fototermin mit allen 250 Kindern und um 15.30 ? 16.00 Uhr folgt ein Pressegespräch mit Journalisten. Was kommt nach dem millionsten Baum?

Treffpunkt für Fotos und Pressegespräch Nonnenstromberg, Pavillon Pressegespräch neben Pflanzplatz A



Genau hier auf diesem Wiesenstück, direkt vor dem Hotel wird bald der Millionste Baum stehen, eine Vogelkirsche, der Baum des Jahres 2010.

* Aktuell fehlen noch 43.000 Bäume.

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Waldkircher Kinder versprechen 20.000 Bäume
Waldkircher Kinder versprechen 20.000 Bäume
30 Klimabotschafter am 27. März ausgebildet

  

Großen Beifall ernteten die 30 neuen Klimabotschafter in Waldkirch bei ihrer gut besuchten Abschlusspräsentation. Sogar der Oberbürgermeister war kurzfristig noch gekommen. Stolz präsentierten die Kinder ihre neu erworbenen Kenntnisse in einem kurzen Vortrag über den Klimawandel und der Präsentation ihrer Zukunftspläne. Insgesamt 20.000 Bäume versprachen sie, so viele Einwohner hat Waldkirch. 1000 davon sollen bei einer großen Pflanzparty im Herbst gepflanzt werden. Für die Sammlung von Spenden für 19.000 Bäume in Entwicklungsländern haben die Kinder ebenfalls schon große Pläne, unter anderem wollen sie bei zahlreichen Festen in der Stadt aktiv werden. Einer der nächsten großen Termine ist ein Kindergipfel im Sommer. Für ihr Engagement bekamen die Kinder vom Leiter des Sozialamtes der Stadt, Martin Müller, ihre Klimabotschafter-Urkunden überreicht.

Zuvor hatten sie sich in einer zweitägigen Akademie intensiv mit dem Klimawandel auseinandergesetzt, Vorträge geübt, Pläne geschmiedet und natürlich Bäume gefplanzt. Das Weltspiel verdeutlichte weltweite Ungleichheit und im Fischfangspiel erfuhren sie eindrücklich die Endlichkeit globaler Ressourcen. Viele Fragen wurden durch den Vortrag von Klimabotschafterin Clara (12) aus Augsburg beantwortet. Anschließend demonstrierten die Referendarin Frau Riedl und zwei ältere Schülerinnen anschaulich, worauf es beim Sprechen ankommt, und die Kinder hatten selber Gelegenheit dies auszuprobieren.

Das Highlight war zweifellos der Wald: Förster Dieter Loos hatte kurzweilige, lehrreiche Spiele vorbereitet, nach denen es endlich ans Bäume-pflanzen ging: 100 Roteichen und Weißtannen pflanzten die jungen Aktivisten. Nachmittags wurden schließlich noch im World Café die nächsten Aktivitäten geplant.

Organisiert wurde diese Akademie mit großem Engagement durch den Gesamtelternbeirat der Stadt Waldkirch unter Leitung von Brigitte Winterthaler mit organisatorischer und finanzieller Unterstützung der August Faller KG, vertreten durch Ursula Kühn. Besonders gefiel den Organisatoren, dass Kinder unterschiedlicher Schulformen gemeinsam aktiv werden konnten.



Dr. Michael Faller ist geschäftsführender Gesellschafter bei der August Faller KG und unterstützt ebenfalls die "Stop talking. Start planting" Kampagne.





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Du willst Klimabotschafter werden? Kein Problem!Du willst Klimabotschafter werden? Kein Problem!
Bei den Plant-for-the-Planet-Akademien im April sind noch einige Plätze frei!

Du willst auch Vorträge halten, um die Menschen in deiner Umgebung für Plant-for-the-Planet zu begeistern? Du willst alles über den Klimawandel lernen, Bäume pflanzen und viel Spaß haben? Dann bist Du bei den Plant-for-the-Planet-Akademien genau richtig! Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren werden dort von gleichaltrigen Klimabotschaftern ausgebildet und planen gemeinsam Aktivitäten.

Bei folgenden Akademien sind noch Plätze frei: Augsburg 27.4, Hamburg 24.4., Stuttgart 24.4., Heilbronn 23.6. Nähere Infos sowie das Anmeldeformular findest Du hier. Bitte melde Dich schnell an, damit Du noch einen Platz bekommst! 




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Münchens OB Christian Ude unterstützt Münchens OB Christian Ude unterstützt "Stop talking. Start planting"
Mehrere Akademien während Mini-München geplant.

Das Kulturforum der Sozialdemokratie München lud am 24. März 2010 zur Jubiläumsveranstaltung ein. Gezeigt wurde der Film "Unsere Erde".

Die Zuschauer im gutbesuchten Kino "Münchener Freiheit" begaben sich auf eine Reise um den Erdball. Dabei begegneten sie drei Muttertieren, die um das Überleben ihrer Jungen kämpfen. Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne erwacht in der Arktis eine Eisbärenfamilie: Wird es ihr gelingen, Nahrung zu finden, bevor das lebensnotwendige Eis schmelzen wird? Am anderen Ende der Welt, im Herzen der Kalahari-Wüste, versuchen eine Elefantenkuh und ihr Junges nach einer gefahrvollen Wanderung das lebensrettende Wasserloch zu erreichen.
Auf unserem letzten Reiseabschnitt folgen wir einer Buckelwalmutter. Sie muss es schaffen, ihr Jungtier sicher vom Äquator bis zur Arktis zu bringen - eine Distanz von 6000 Kilometern.

Nach dem Film führten fünf Persönlichkeiten für 30 Minuten ein anregendes und immer wieder mit Applaus unterstütztes Gespräch über die Zukunft. Die meiste Zeit sprachen die Kinder und Oberbürgermeister Christian Ude war begeistert von den kompetenten Antworten der Kinder.  

Ude versprach als Schirmherr von Mini-München vom 3. - 21. August 2010 die Plant-for-the-Planet Akademien zu unterstützen.



Linkes Bild (v.l.n.r.) Christian Ude, Clara, Marie Sophie, Felix, Liam.
Rechtes Bild (v.l.n.r) Clara, Christian Ude

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Bäume für PeruBäume für Peru
Kinder pflanzen Bäume in Andendorf

Kinder aus Pampachakra, Peru haben 25 Bäume im Namen von Plant-for-the-Planet mit der Unterstützung von Michaela Digiusto gepflanzt. Die Gemeinde Pampchakra liegt in den peruanischen Anden und hat mit Erosion und kargen Böden zu kämpfen. Der Bevölkerung ist die globale Erwärmung bewusst, nicht zuletzt, da das Eis vom ewigen Geltscher schmilzt. Dadurch wissen sie, dass es sehr wichtig ist aktive etwas gegen die Erderwärmung zu unternehmen und die Anden wieder aufzuforsten. 


 

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Pflanzaktion in ÄgyptenPflanzaktion in Ägypten
Auftaktveranstaltung für das ?Internationale Jahr für Biodiversität? in Ägypten

In der Woche vom 3.-7. März startete die Baumpflanzaktion im Hurgada Biodiversity Camp für Jugendliche und Kinder. Am ersten Tag habe die Jugendlichen und Kinder das ganze Gebiet gesäubert, um es für die Pflanzaktion vorzubereiten.

Am zweiten Tag wurde das Versprechen, 750 Bäume in zwei neuen Gebieten der Stadt Hurgada zu pflanzen, eingelöst. 200 Teilnehmer haben Gazwalina, Vegas und Neem Bäume gepflanzt. Der dritte Tag war für die Kontrolle der Bäume. Es würde überprüft, ob alles in Ordnung ist und gegebenenfalls noch mal nachgebessert.

Die Aktion war die die formelle Eröffnung des ?International Year of Biodiversitiy? (IYB) 2010 in Ägypten für Nordafrika. 
 

 

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Klimabotschafterin beim Lions ClubKlimabotschafterin beim Lions Club
Alexandra hält einen Vortag beim Lions Club Neusäss

Am 26.02.2010 war ich beim Lionsclub Neusäss eingeladen, um mit einem Vortrag unsere Organisation Plant-for-the-Planet vorzustellen, beziehungsweise über die Klimaveränderung zu berichten. Hierzu habe ich den langen Vortrag von ca. 45 Minuten gewählt und konnte nicht nur die anwesenden Kinder, sondern auch sehr die Eltern und Erwachsenen beeindrucken. Mithilfe der Folien war mein Puplikum sehr von den Veränderungen des Weltklima bewegt und hat zugesagt, auch bei sich zu Hause mehr auf ein klimabewusstes Leben zu achten.

Außerdem wird der Lionsclub Neusäss, leider aber erst im Herbst, eine Pflanzaktion veranstalten. Hierzu werde ich anschließend berichten und hoffentlich kann auch die Augsburger Presse informiert werden.

Alexandra

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Klasse Fünf des Gymnasium Bürgerwiese wird aktivKlasse Fünf des Gymnasium Bürgerwiese wird aktiv
Emilia berichtet von Pflanzaktion in Weissig

Wir, die Klasse 5/2, waren am 11.März 2010 in Weissig bei Dresden "Am Alten Hornweg" Bäume pflanzen. Es waren zwar -5°C, aber wir ließen uns dadurch nicht abhalten, Bäume wie Maja Honig, Muffel Tuffel (Junior/Senior), Willibald, Winki, Wursti und Wisti Karpfenrose (=Hechtrosen), Willi-Wildrose, Studentenwildkirsche und viele mehr zu pflanzen!

Diese Namen haben wir selbst erfunden. Dabei haben wir außerdem gelernt, dass Schnee auf der Erde auch Wärme abgeben kann. So war die Erde relativ locker und die Bedingungen gut zum Pflanzen. An Stellen, wo die Erde stark gefroren war, kam man mit der Hacke oder dem Spaten nicht in die Erde, man konnte also dort nicht pflanzen. Vielleicht hat dieser Tag Einige von uns angespornt, im hoffentlich bald, bald kommenden Frühling im Garten etwas mehr zu helfen!

Emilia


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Pflanzparty mit 2000 Bäumen für DuisburgPflanzparty mit 2000 Bäumen für Duisburg
Ein Bericht von Klimabotschafter Jona

Am 22.3.2010 fand in Duisburg eine super Pflanzparty statt. Auf einer Wiese neben dem Essenberger Friedhof stehen nun 2000 neue Bäume. Ca. 70 Schüler und Schülerinnen haben zusammen mit den Förstern Eichen, Eschen, Kirschen und Hainbuchen auf einer 2,5 Hektar großen Friedhofserweiterungsfläche gepflanzt, die nicht mehr gebraucht und nun zu einem Wald umgewandelt wird. Dieser neue "Plant-for-the-Planet Wald" ist für uns hier im belasteten Ruhrgebiet wie eine neue Lunge für die Stadt.


Die Bäume wurden von den Stadtwerken Duisburg und der Deutschen Post gespendet. Die ganze Aktion wurde vom Umweltamt der Stadt Duisburg super organisiert. Ich durfte am Anfang eine Begrüßungsrede halten. Dort habe ich vom Klimabotschaftertreffen in Pähl, dem millionsten Baum in Bonn und unserer Kinderstiftung erzählt. Das Radio, viele Zeitungen und ein Team von RTL, das für die Sendung Stern TV gefilmt hat, waren bei der Pflanzparty mit dabei. Die Leute von RTL haben die ganze Zeit die Pflanzparty gefilmt und Julian, Joy, Josia und mich interviewt. 


Zur Stärkung gab es einen vom Umweltamt organisierten Erfrischungsstand. Sehr anstrengend war das Pflanzen jedoch nicht, da die Förster für uns die Löcher für die Bäume bereits mit Maschinen ausgehoben haben. Für alle die noch Pflanzpartys planen, wendet euch doch an eure Umweltämter bzw. an die Förster, da diese auch großes Interesse an neuen Bäumen haben müssen.

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Waffelverkauf für Plant-for-the-Planet in AugsburgWaffelverkauf für Plant-for-the-Planet in Augsburg
Tag der offenen Tür des Gymnasiums bei St. Stephan


Liebe Mitstreiter,
gestern hatten wir an unserer Schule Gymnasium bei St. Stephan in Augsburg einen Tag der offenen Tür.
Wir durften dabei für Plant-for-the-Planet sammeln und haben uns (Clara und ich) entschlossen, unter Mithilfe einiger Klassenkameraden und unserer Klassenleiterin Frau Schmaus, Waffeln zu backen und diese für 1,00 Euro zu verkaufen.

Unsere Waffeln sind sehr gut angekommen und wir konnten so insgesamt 70,00 Euro sammeln. Diese werden wir demnächst mit Angabe der Herkunft auf das Planet Konto überweisen.

Alexandra, 16.03.2010



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Plant-for-the-Planet - Akademie in StuttgartPlant-for-the-Planet - Akademie in Stuttgart
48 neue Klimabotschafter ausgebildet

Am 27. Februar 2010 war es endlich wieder so weit - 48 Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 13 Jahren durften sich im Rahmen von der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet als Klimabotschafter beweisen und sich aktiv für den Umweltschutz einsetzen. Die Unternehmensberatung Ernst & Young GmbH ermöglichte die Plant-for-the-Planet - Akademie in Stuttgart.

Nach dem Frühstück um neun Uhr, einer kurzen Vorstellung des Plant-for-the-Planet -Teams  und Kennenlernspielen wurde es inhaltlich konkret. Die drei bereits ausgebildeten Klimabotschafterinnen Elisabeth, Mira und Lea eröffneten die Akademie mit einem selbst vorbereiteten Klimavortrag. Sie vermittelten der interessierten Zuhörerschaft alles Wichtige zum Thema Klimawandel. 



Es ging weiter mit dem "Weltspiel", das besonders gut die ungleiche Verteilung von Wohlstand und Gütern auf der Welt verdeutlicht. Die Kinder erkannten schnell, dass einige Länder hauptverantwortlich für die steigende Treibhausemissionen sind und Entwicklungsländer am meisten an dem Folgen des Klimawandels leiden.

Nach dem Mittagessen schauten allen zusammen den Film "Der Mann, der Bäume pflanzte". Inspiriert durch das Lebenswerk des Protagonisten durften die Kinder ebenfalls einen kleinen Baum pflanzen, und zwar unter der fachkundigen Anleitung des Umweltpädagogen Rudolf Bertram aus dem Forstrevier Solitude.

Nach dieser praktischen Erfahrung und einer kleinen Stärkung mit Kaffee und Kuchen setzen sich alle Kinder im World Café zusammen und erarbeiteten Plakate zu dem Themen: Schule, Öffentlichkeit, Pflanzaktion, Familie. Die Kinder waren unglaublich kreativ und sammelten fleißig Ideen, wie sie sich Zuhause, in der Familie oder in der Schule für den Klimaschutz engagieren können. Auch die Eltern waren herzlich eingeladen zum Ende der Akademie hinzuzukommen und die Vorträge ihrer Kinder zu hören.

Um 18:30 Uhr endete die Akademie mit der Übergabe der Klimabotschafter-Urkunden. Mit dieser erhielt jedes Kind eine Klimabotschaftertasche, die mit spannenden Büchern und viel Informationsmaterial für die Kinder gefüllt ist. Informiert und gut ausgerüstet steht den 48 frisch gebackenen Klimabotschaftern nun nichts mehr im Wege, sodass sie sich ab diesem Tag an aktiv für den Umweltschutz mit Plant-for-the-Planet einsetzen können.

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Eurer schönes Leben kotzt mich an!Eurer schönes Leben kotzt mich an!
Buchtipp von Clara

Euer schönes Leben kotzt mich an!

Ein Umweltroman aus dem Jahr 2015

Dieses Buch von Saci Lloyd wurde den Kindern vom Arena Verlag für das Klimabotschafter-Treffen geschenkt. Sie diskutierten es intensiv bei ihrem Treffen in Pähl. Eine Zusammenfassung von der Plant-for-the-Planet Klimabotschafterin Clara Madeleine Slawik (12 Jahre aus Augsburg):


Die Umweltkatastrophen, deren Auslöser der Klimawandel war, nehmen zu.
Da Großbritannien besonders unter heftigen Stürmen und Flutwellen zu leiden hat, beschließt die Regierung, dass jeder nur noch 200 CO²-Punkte im Monat zur Verfügung hat. Alles, was früher selbstverständlich war, ist nun nicht mehr möglich. Denn alles muss mit der CO²-Card bezahlt werden. Wenn man mehr Punkte verbraucht, als man zur Verfügung hat, muss man hohe Strafen bezahlen. An einem im Haus installierten Smartmeter wird der Energieverbrauch reguliert. Das alles wird aus Sicht der 15jährigen Laura Brown erzählt. Sie hat mit ihren Eltern Probleme, denn durch die Rationalisierung verliert der Vater seinen Job, wird Alkoholiker und die Mutter geht in eine ?Frauen-Power-voran?- Gruppe. Für Laura ist dies nicht leicht zu ertragen. Doch es zählt nur noch eines: ÜBERLEBEN!

Die Autorin ist Saci Lloyd. Das Buch ist das Tagebuch von Laura Brown. Ein Jahr lang lebt man mit ihr.
Ich hatte das Buch in nur 3 Tagen durchgelesen. Es hat mich sehr aufgewühlt. Als ich es gelesen habe, war es für mich unvorstellbar, dass nicht mehr getan wird.

Inzwischen denke ich mir bei einer blöden Bemerkung über Umweltschutz, dass diejenigen dieses Buch lesen sollten. Es schildert sehr eindrücklich, dass es so mit uns und unserer Umwelt nicht weitergehen kann.



Dieser Titel, erschieben im Arena Verlag kann versandkostenfrei für 12,95 Euro in unserem Shop bestellt werden.

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Erderwärmung: Online-Atlas zeigt Klimawandel in DeutschlandErderwärmung: Online-Atlas zeigt Klimawandel in Deutschland
Der Klimawandel wirkt sich in Deutschland verschieden stark aus. Ein interaktiver Atlas simuliert, wie sich etwa Temperaturen und Niederschläge bis 2100 ändern könnten.


Der Klimawandel kann für Deutschland unterschiedliche Auswirkungen haben. Während in Baden-Württemberg bis 2100 die Temperaturen um bis zu 6,3 Grad steigen könnten, müssen sich die Schleswig-Holsteiner auf den größten Niederschlagszuwachs einstellen. Die gesamte mögliche Spannweite von Deutschlands künftigem Klima, heruntergebrochen auf Bundesländer und Regionen, ist ab sofort in einem Online-Atlas der Helmholtz-Gemeinschaft für jedermann einsehbar.


"Der Klimaatlas richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit sowie an Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft", sagte Jürgen Mlynek, Präsident der Deutschen Helmholtz-Gemeinschaft. Deren Regionale Klimabüros haben den Atlas erstellt, in dem sie auf der Datengrundlage von zwölf Szenarien des Weltklimarates dynamische regionale Modelle entwickelten, die jeweils Höchst- und Tiefstwerte angeben. Temperatur, Niederschlag oder Windstärke bis 2100 sind unter www.regionaler-klimaatlas.de nun mit wenigen Mausklicks ebenso abzurufen, wie die Zahl der prognostizierten Frosttage und der tropischen Nächte. Hier weiterlesen

Quelle: http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-02/klimaatlas

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Bäume im Senegal gepflanztBäume im Senegal gepflanzt
Unterstützung von Berliner Grundschule für Partnerschule in Birkama

Die Berliner Grundschule am Insulaner, die bereits viele Plant-for-the-Planet Klimabotschafter hat und viele Bäume gepflanzt hat, haben im Rahmen eines Spendenlaufs Geld gesammelt um ihre Partnerschule in Birkama, Senegal zu unterstützen.

Im Juli/August 2007 fingen die Vorbereitungen zum Bau einer Sekundarschule in Birkama mit konkreten Vorbesprechungen mit der Dorfbevölkerung und den ersten Baumaßnahmen an. Seitdem entstand in Birkama innerhalb der letzten Jahre das Hauptgebäude der Sekundarschule C.E.M. Birkama. Koordiniert von dem Verein Interkulturellen Atelier ASET e.V (Verlinkung: http://www.aset-ev.de/) packten alle mit an: Dorfbewohner, Eltern und Schüler errichteten ihr neues Schulgebäude.

Die ersten Bäume pflanzten die Schüler aus Birkama um ihren zukünftigen Sportplatz, damit sie Schatten spenden. Es sind Eukalyptusbäume, die in einem Jahr auf über 2 Meter gewachsen sind. Zahlreiche weitere Bäume werden die Schüler noch pflanzen.

Am 15.12.09 wurde die Schule offiziell eröffnet und die gesammelten Spenden der Berliner Kinder überreicht. Dies ermöglicht den Kindern im Senegal weitere Bäume zu pflanzen.



 

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Erste Bäume für NigeriaErste Bäume für Nigeria
Teenager pflanzen für Klimagerechtigkeit

Das Agroforstwirtschafttraining und die Wiederaufforstung des Regenwaldes mit Jugendlichen hat begonnen.


Das Projekt kam nur durch das große Engagement von Herrn Nnaemeka Ikegwuonu von der Smallholders Foundation zustande. Herr Ikegwuonu hat das Training mit seinem eigenen Geld und mit einigen Spenden von Organisationen finanziert.




Die Jugendlichen lernten wie man Bäume richtig pflanzt und konnten das erlernte sogleich in die Praxis umsetzen, indem sie gemeinsam einige Bäume pflanzten. Das war die Auftaktveranstaltung für das Plant-for-the-Planet Projekt in Nigeria und wir sind gespannt darauf, wie es sich weiter entwickeln wird.


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Jetzt anmelden zum Jetzt anmelden zum "Run for Trees" in Unterhaching!
Laufen für Klimagerechtigkeit

Lauf' für deine Umwelt!

Der Benefizlauf "Run for Trees" findet am Sonntag, den 11. Juli 2010 im Perlacher Forst in Unterhaching statt. Wer sein sportliches Engagement mit seinem Umweltbewusstsein verbinden will, ist hier an der richtigen Stelle. Eine Anmeldung ist ab dem 1. März 2010 auf der Homepage www.run4trees.de möglich.

Die sportliche Einsatz wird anschließend während einer Siegerehrung gebührend gefeiert.

Im Januar Newsletter berichtet wir bereits über die Aktion. Alle weiteren Informationen findet Ihr im Flyer.
Baumpflanzaktion in Unterhaching Akademie
Nach der erfolgreichen Baumpflanzaktion und der Akademie wird jetzt in Unterhaching mit
dem Spendenlauf gezeigt, dass es noch viele Möglichkeiten gibt, sich aktiv für die Umwelt
einzusetzen


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Pflanzen für die Zukunft - Zedern für die BermudasPflanzen für die Zukunft - Zedern für die Bermudas
Geburtstagsparty mit Baumpflanzaktion

Sacha Blackburne, Fotografin von den Bermudas, organisierte die Geburtstagsfeier ihrer Kinder als Baumpflanzparty.



Die zwischen drei und sechs Jahre alten Kinder waren bei strahlendem Wetter mit großem Eifer dabei und stolz auf das Ergebnis ihrer Arbeit.



Alle, den dem Tag gepflanzten Bäume, wurden Plant-for-the-Planet gewidmet. Sasha Blackburn hat bereits weitere Pläne für die Zusammenarbeit mit der internationalen Schülerinitiative.



Alle Fotos der Aktion findet Ihr in Sashas Blog.





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Plant-for-the-Planet: Learning from childrenPlant-for-the-Planet: Learning from children
Luis Davilas Blog

Luis Davila arbeitet im UNFCCC Sekretariat in Bonn. Er hilft ärmeren Ländern dabei, die Herausfoderungen des Klimawandels zu bewältigen. Vor kurzem erfuhr er von "Stop talking. Start planting." und berichtete darüber in seinem Blog.

Yesterday, I learned about an initiative called Plant for the Planet. It is spearheaded by an organization called the Global Marshall Plan out of Germany. Their motto is "Stop talking. Start planting." and has gained significant media exposure.

ChineseMinister The face of the campaign is a 12-year old boy named Felix Finkbeiner, who has been able to convince politicians, activists and celebrities to let him take pictures of them with his hand over their mouths, as if he was shutting them up - it's pretty nice :-)

The group plans to do a big "tree planting party" at the next round of climate change negotiations in Bonn this coming May. They expect to bring thousands of children, who like Felix plan to tell the negotiators to shut up and start planting. It'll be a sight to see!

I promise to take pictures, so stay tuned!

Den Blog findet Ihr hier

 

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Bäume für Ugandas StraßenkinderBäume für Ugandas Straßenkinder
Bewusstseinsbildung bei der Jugend des Landes

Maureen Mwagale setzt sich für Straßenkinder in Uganda ein. Für sie errichtete sie ein Waisenhaus, dass sie Peace for Children Africa (Frieden für Afrikas Kinder) nannte. Dort leben auch Mütter zusammen mit ihren Kleinkindern, die sonst kein zu Hause hätten.



Frau Mwagale kümmert sich aber um mehr als nur ein Dach über dem Kopf für die Kinder und Frauen. Gemeinsam beteiligen sie sich an der weltweiten Plant-for-the-Planet Initiative. Im Rahmen der lezten Pflanzaktion pflanzten sie einheimische Bäume wie Fichus und Palmen. Alle 140 Bäume wurden nach den Karamajong babies benannt, um zu zeigen, dass auch sie schon zur Zukunft des Landes und des Weltklimas beitragen können.

Quelle Daily Monitor

 

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Die Schülerinitiative beim Neujahrsempfang von Ministerpräsident SeehoferDie Schülerinitiative beim Neujahrsempfang von Ministerpräsident Seehofer
Anerkennung für das Engagement der Kinder

Am 8. Januar 2010 luden Ministerpräsident Horst Seehofer und Frau Karin Seehofer zum traditionellen Neujahrsempfang der Staatsregierung in die Münchner Residenz. 1.600 Gäste aus Kirche, Wirtschaft, Politik und Medien, wie auch ehrenamtlich besonders engagierte Bürger überbrachten ihre guten Neujahrswünsche.

Das Video gibt Einblicke in die prachtvollen Räume der Residenz. Gäste kommen mit ihren Eindrücken zu Wort darunter auch Klimabotschafter Felix, der ab Minute 1:31 im Interview zu sehen ist.

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Organisiert Pflanzpartys in allen StädtenOrganisiert Pflanzpartys in allen Städten
Zentrale Veranstaltung im Mai in Bonn mit den Umweltministern der ganzen Welt unter dem Motto "Stop Talking. Start Planting."

Pflanzparty mit den Umweltministern der Welt in Bonn im Mai 2010

Kinder fordern Klimagerechtigkeit und laden unter dem Motto "Stop talking. Start planting." die Umweltminister der Welt im Mai in Bonn zur Pflanzparty ein.



Während der Umweltministerkonferenz, zu der Bundeskanzlerin Merkel als Vorbereitungstreffen für die nächste UN-Klimakonferenz COP 16 Mexiko eingeladen hat, planen die Kinder von Plant-for-the-Planet eine Baumpflanzparty mit allen Umweltministern. Mit den Umweltministern aus der ganzen Welt sollen bei dieser Pflanzparty Kampagnenbilder für "Stop talking. Start planting" entstehen, die die Kinder in der ganzen Welt ermutigen, ähnliche Pflanzparties in ihren Hauptstädten z.B. während COP 16 in Mexiko, zu veranstalten.



Auch alle Prominenten, die die Kampagne "Stop talking. Start planting." bereits unterstützen - so z. B. Peter Maffay, Hans Küng, Fürst Albert II von Monaco und Michael Stich - werden eingeladen, mit Spaten und Gummistiefeln nach Bonn zu kommen.

Der genaue Tag steht noch nicht fest. Es dürfte eines der beiden Wochenenden 8./9. Mai oder 15./16. Mai 2010 sein. Wir informieren Euch, sobald wir den genauen Termin kennen. Wir stellen uns vor, dass wir vormittags an verschiedenen Stellen in und um Bonn herum Bäume pflanzen und am frühen Nachmittag am Konferenzzentrum zusammenkommen, die Umweltminister eine halbe Stunde unter dem Programmpunkt "Stop talking. Start planting" herauskommen und mit uns Bäume pflanzen. Hier machen wir auch Fotos für die Kampagene.

Zeitgleich wollen Kinder in mehreren Städten in Deutschland und in weiteren Ländern der Welt Pflanzpartys veranstalten. Einige Schulleitungen deklarieren die Veranstaltung in Bonn als Fortbildungsveranstaltung zur politischen Bildung und befreien die Schüler dafür vom Unterricht.

Für alle, die nicht nach Bonn kommen können oder wollen, wäre es toll, wenn ihr Eure Pflanzaktivitäten auf dieses Wochenende in euren Städten legt. Mit den Medien wollen wir Schaltungen zu Events in anderen Städten herstellen. So zeigen wir, dass es egal ist, wo wir Bäume pflanzen, wir arbeiten zusammen als Netzwerk und wollen versuchen an diesem Wochenende den Millionsten Baum in Bonn in die Erde zu bringen. Momentan stehen wir bei 700.000 Bäumen.

Diese Pflanzparty in Bonn und in anderen Städten soll Kinder auf der ganzen Welt ermutigen während COP 16 zu Hause, in ihren Hauptstädten, vor den Regierungssitzen, vor den Botschaften gemeinsam Bäume zu pflanzen.

Meldet uns Eure geplanten Aktivitäten bitte unter pflanzparty@plant-for-the-planet.org

"In Bonn werden wir zeigen, dass wir gemeinsam alle Probleme lösen können. Stellt Euch vor auf der ganzen Welt pflanzen wir während COP 16 in Mexiko gemeinsam Bäume für Klimagerechtigkeit!" sagt Jule, 13 Jahre, aus Axstedt bei Bremen. Max, 12 Jahre, aus Berlin, fügt hinzu: "Mit jeder Minute, die die Erwachsenen nur reden und nicht handeln, liegt es umso mehr an uns Kindern, unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen." Die Kinder sind überzeugt, dass jeder Einzelne etwas tun kann. Mit ihrer groß angelegten Aktion wollen sie sich Gehör verschaffen - schließlich geht es um ihre Zukunft. "Wenn wir uns als Weltfamilie verstehen, können wir auch die Klimakrise meistern", sagt Clara, 12 Jahre, aus Augsburg.

Teaserbild: taz/dpa

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Kinder werden in Stavanger aktiv!Kinder werden in Stavanger aktiv!
Plant-for-the-Planet pflanzt Bäume in Norwegen

Bereits drei Baumpflanzaktionen gab es in den vergangenen Jahren in Stavanger, Norwegen.

12 Kinder, die Mitglieder des UNEP Junior Boards, die aus den verschiedenen Erdteilen kommen, pflanzten im Juni 2007 jeder einen symbolischen Baum an der Universität von Stavanger. Diese Aktion diente der Vorbereitung auf die große UNEP Tunza Konferenz im darauf folgenden Jahr. Der Ort, an dem die Bäume stehen, heißt nun "Tunza Allee".

Ein Jahr später, während der TUNZA Konferenz, die in Stavanger stattfand, wurden von den 700 Teilnehmern zusammen mit der Stiftung the Young Agenda 21 100 Bäume gepflanzt. Jeder Baum steht für eines der Teilnehmerländer.

Kinder aus Stavanger nahmen den Ball auf und pflanzten im September an ihren Schulen Bäume. Die Schüler der Steiner Schule pflanzten 16 Pflaumenbäume auf dem Ullandhaug Biobauernhof und Schüler der Internationalen Schule von Stavanger pflanzten drei Bäume auf dem Schulhof.

2010 sind neue Aktiviäten geplant. Wir sind gespannt, wie viele Bäume in diesem Jahr dazu kommen werden!


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Silber für Plant-for-the-Planet!Silber für Plant-for-the-Planet!
Kinder werden mit Bayerischer Staatsmedaille ausgezeichnet

Für ihre besonderen Verdienste um die Umwelt wurde die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet von Staatsminister Dr. Markus Söder mit der Bayerischen Staatsmedaille ausgezeichnet. Stellvertretend für mehr als 1000 engagierte Klimabotschafter im Alter von 10-12 Jahren in Deutschland nahmen zehn Kinder die Auszeichnung am 8. Februar 2010 im Bayerischen Umweltministerium in München entgegen.

 


vlnr: Else, Miriam, Isabelle, Clara, Felix, Marie, Anlona, Lilly, Alexandra und Susanne mit Dr. Söder

"Wir sind sehr stolz und glücklich, dass unsere Arbeit so gewürdigt wird", sagt Clara, 12 Jahre, aus Augsburg. "Die Staatsmedaille ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Politiker uns wahrnehmen und unsere Aktivitäten sie beeindrucken.

"Bei der Verleihung der Staatsmedaille stellten die Kinder auch ihr nächstes großes Projekt vor und luden Staatsminister Dr. Söder ein, daran teilzunehmen: Wunsch der Kinder ist es, dass ihr Aufruf "Stop Talking. Start Planting." als offizieller Programmpunkt in die Agenda der von Angela Merkel für Mai 2010 einberufenen Umweltministerkonferenz aufgenommen wird. Sie wollen erreichen, dass die Umweltminister ihre Gespräche für eine halbe Stunde unterbrechen und mit den Kindern in einer groß angelegten Aktion Bäume pflanzen. Die Kinder rufen bundesweit dazu auf, zu dieser großen Pflanzparty Mitte Mai nach Bonn zu kommen. 5.000 Kindern sollen an der Aktion teilnehmen.

An die Auszeichnung mit der Staatsmedaille knüpfen die Kinder auch eine besondere Hoffnung: "Wir freuen uns über die Ehre, aber wir wollen, dass die Politiker uns nicht nur wahrnehmen, sondern sich unsere Forderungen noch mehr zu Herzen nehmen und auch ihrerseits endlich aktiv werden. Hoffentlich ist die Staatsmedaille ein Schritt in diese Richtung", sagt Felix, 12 Jahre, aus Pähl, Gründer der Schülerinitiative.

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Bäume in Kuala GulaBäume in Kuala Gula
Unser Pflanzpartner in Malaysia

Wir freuen uns Euch unseren Pflanzpartner in Malaysia vorstellen zu können! Die SMK Teloi Kanan Schule in Kuala Ketil, Malaysia pflanzt Mangroven für Plant-for-the-Planet.

Das Schulprojekt begann 2006 als die Schule sich an der UNEP Billion Tree Campaign beteiligte und wird bis heute fortgeführt.

Die Bäume werden in Kuala Gula, etwa 220 km von der Schule entfernt gepflanzt. Kuala Gula bildet einen Teil des Matang Forest Reserve, welches eines der wenigen verbliebenen Wattenmeere und Mangrovenwälder darstellt. Die Fischerei ist für die örtliche Gemeinschaft eine wichtige wirtschaftliche Tätigkeit, da Kuala Gula ein kleines Fischerdorf ist, das frische Muscheln, Krabben, Shrimps und Fische liefert. Kuala Gula ist außerdem eine wichtige Zugstraße für Vögel. Wandernde Zugvögel nutzen die Region um zwischen nördlichen Brutgebieten und südlichen Überwinterungsgebieten, in wärmeren Regionen zu fliegen. Es ist das Zuhause von verschiedenen ansässigen Wasservögeln und ernährt weltweit bedrohte Vogelarten, wie Löffelstrandläufer, asiatischer Dowitcher, schwarzköpfiger Ibis und chinesischer Silberreiher. Die Mangrovenwälder von Kuala Gula bieten auch Zuflucht für die weltweit bedrohten Mangroven Pitta, schwarz-bauchige Malkoha, Kastanien-braun-bauchige Malkoha und Zimtkopf-Grüntaube. Auch zwei Storcharten treten hier auf, welche weltweit bedroht sind: der Lesser Adjutant und der Milchstorch. Auf Grund dieser Besonderheiten wurde Kuala Gula als IBA (Important Bird Area) in Übereinstimmung der international anerkannten Kriterien ernannt.

Die gesetzten Ziele und Vorteile des Pflanzprojektes sind:

?    Die Erhaltung der wenigen noch verbliebenen großen Strecken von Mangroven-Lebensräumen entlang der Westküste von Malaysia

?    Die Erhaltung des wirtschaftlichen Wertes von Kuala Gula in Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort

?    Umweltaufklärung ? Mangroven Ökologie wird in Fächern wie Wissenschaft und Geologie unterrichtet. So lernen die Kinder durch eigene Pflanzerfahrung ihr ökologisches Umfeld und dessen Relevanz kennen

?    Mehr als 2.500 Schüler und 220 Lehrer nutzten und profitierten bereits von der Gründung des Mangrove Ecology Education Projektes




Die Schule pflanzt Mangrovenbäume, da diese Bäume wichtig für die Abwehr von Seestürmen und Tsunamis sind. Der Ausdruck Mangrove bezieht sich auf Pflanzen, die in salzigen oder salzhaltigen Gewässern, in der Gezeitenzone und den Küstengebieten wachsen. Mangroven bieten einen wichtigen Nährboden für Fische, Krabben, Krebse und Krebstiere, welche eine Hauptquelle der Nahrung vor Ort sind. Mangroven fungieren als Windjacken gegen starken Wind und Wellen, somit wird ein natürlicher Küstenschutz geboten. Sie verhindern darüber hinaus Erosionen. Die Bäume dienen als Becken für Nährstoffe und Sedimente. Die Nährstoffe bleiben in den Mangroven zurück, wo sie das Wachstum anderer Organismen fördern. Mangroven unterstützen dadurch eine Vielzahl von bedrohten Wildtieren und die Vielfalt der Pflanzenwelt, die zum Teil auch großen medizinischen Wert hat oder noch entdeckt und erforscht werden muss. 


Aktuell wurden bisher 320.000 Mangroven-Setzlinge im Mangroven Projekt-Gebiet gepflanzt, welches etwa 50 Acre umfasst. An den Pflanzaktionen sind unter anderem Schülerinnen und Schüler von der Teloi Kanan Sekundarschule und die örtlichen Fischer, die zu den Freunden des Mangrovenwaldes gehören beteiligt. Die Schule startete mit Hilfe der ENO eine Kampagne, an der 1.500 Schulen aus 120 Ländern beteiligt waren. Der Name der Kampagne ist 100 Millionen Bäume-Kampagne und wurde ursprünglich von der Teloi Kanan Sekundarschule am 05. Juni 2008 gegründet. Die Kampagne hofft, dass Schulen der ENO beitreten und ihnen helfen, das Ziel zu erreichen 100 Millionen Bäume bis zum Jahr 2017 zu pflanzen.

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"Wer nichts tut, verliert"
Bayerisches Fernsehen stellt die Plant-for-the-Planet Kinder als Vorbilder dar

Am Samstagabend des Klimabotschaftertreffens wollten die Kinder die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes in Pähl für Ihre Anliegen gewinnen. Die beiden Bürgermeister Klaus Pfeiffer und Johann Weber luden die Kinder persönlich ein nach der Europa-Abgeordneten Angelika Niebler kurz ihre Initiative und ihr Wünsche und Vorhaben vorzustellen. Die Kinder überlegten, wie sie diese Chance am besten nutzen könnten. Jeder der 20 Klimabotschafter wollte unbedingt etwas sagen. Also vereinbarten sie, dass jeder nur einen, maximal zwei Sätze sagen durfte. Den Satz, der ausdrücken sollten, warum sie sich bei Plant-for-the-Planet engagierten. Das Ergebnis war ein Feuerwerk der Gründe und Emotionen im Stakkato. Die Mitglieder des Ortsverbandes empfanden es als ein Angriff. Die Kinder fühlten sich von den Reaktionen der Erwachsenen umgekehrt vor den Kopf gestoßen. Nach ihrer Pressekonferenz schrieben sie gemeinsam einen Brief an die Bürgermeister und die Europa-Abgeordnete.

 

Das bayerische Fernsehen berichtet über diese Begegnung in der Rundschau.
Der Fernsehbeitrag ist abzurufen, indem im linken Menü "Neu im Archiv" abgerufen und dort die Rundschau von 18.45h ausgewählt wird. Ab Minute 10 wird über die Kinder berichtet.

Plant-for-the-Planet, Pflanzen für den Planeten

Nachrichtensprecher: Unter diesem Motto haben sich weltweit Tausende von Kindern zusammengeschlossen. Sie verlangen sichtbares handeln für die Umwelt anstatt ergebnislosen Palaver wie jüngst in Kopenhagen. Im oberbayerischen Pähl konnten die Kinder den Verantwortlichen die Meinung sagen.

Kommentatorin: ?Ihr verspielt gerade unsere Zukunft und in Kopenhagen beim Klimagipfel habt Ihr den besten Beweis dafür geliefert. Das wollten die Kinder von Plant-for-the-Planet den Politikern vom CSU-Ortsverband Pähl gestern Abend klar machen. Allen voran der Gastrednerin, der CSU Europa-Abgeordneten Angelika Niebler.

Felix aus Pähl 12 Jahre: Egal wie viel Ihr in Europa auch macht, aber das reicht nicht. Wir Kinder wollen genauso eine Zukunft haben, wie Ihr es habt. Und deswegen gehen wir im Notfall auf die Straße.

Kommentatorin: Und weil handeln besser als reden ist, nehmen die Kinder ihre Zukunft selbst in die Hand und pflanzen Bäume. Bis jetzt sind es fast 700.000 und es sollen noch viel mehr werden. 

Max, Berlin, 12 Jahre: Auf der Welt in jedem Land eine Million Bäume, das ist so das rein theoretische Ziel. Aber jetzt in Berlin zum Beispiel, da wollen wir 100.000 Bäume pflanzen und 80.000 davon wurden schon gepflanzt und 95.000 wollen wir noch pflanzen.

Jule aus Bremerhaven, 13 Jahre: Wir Kinder auf dieser Erde wollen nicht in den Geschichtsbüchern als Generation stehen, die alle Küstenstädte überflutet haben, sondern als die, die die größte Herausforderung der Menschheit gelöst haben.

Kommentatorin: "Wenn Mitte Mai in Bonn mit Umweltministern aus aller Welt der nächste Klimagipfel in Mexiko vorbereitet werden soll, wollen mehrere Tausend Kinder von Plant-for-the-Planet eine Stunde mit ihnen Bäume pflanzen. Das soll den Politikern klar machen: ?Wer nicht handelt, der verliert.?

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Klimabotschafter-Treffen in Pähl am AmmerseeKlimabotschafter-Treffen in Pähl am Ammersee
Kinder planen große Pflanzparty mit den Umweltministern der Welt in Bonn im Mai 2010

Pähl - 31.01.2010 Am letzten Januarwochenende trafen sich 20 Klimabotschafter aus ganz Deutschland im bayerischen Pähl am Ammersee um gemeinsam ihre Aktivitäten für das Jahr 2010 zu planen. Doch es blieb nicht nur bei den Planungen. Öffentlichkeitswirksam verkündeten die jungen Klimabotschafter ihre Ziele auf der bisher 3. Pressekonferenz der Schüler-Initiative, die am heutigen Sonntag im Gemeindezentrum von Pähl stattfand. Überzeugend und sachkundig legten die Kinder den Journalisten dar, warum und wie sie sich für mehr Klimagerechtigkeit engagieren, was sie in den vergangenen zwei Tagen gemeinsam erarbeitet haben und beantworteten souverän die zahlreichen Nachfragen der anwesenden Medienvertreter.

Im Vordergrund ihrer Aktivitäten an diesem Wochenende stand die Vorbereitung ihrer großen Pflanzparty während der Umweltministerkonferenz in Bonn im Mai. Aus der ganzen Bundesrepublik und den angrenzenden Ländern sollen mehrere tausend Kinder nach Bonn zum Bäumepflanzen kommen. Doch die Kinder planten an diesem Wochenende nicht nur Großereignisse, sondern erarbeiteten mit großem Elan Entwürfe für ihre Flyer und Webseite und tauschten sich über ihre bisherigen Aktivitäten in den unterschiedlichen Städten aus.



Ein Höhepunkt des Planungstreffens war der Auftritt der Kinder auf dem Neujahrsempfang der CSU-Ortsgruppe in Pähl. Deutlich und vehement brachten die jungen Klimabotschafter der anwesenden Europaabgeordneten Dr. Angelika Niebler ihr Anliegen näher: sie wünschen sich mehr Einsatz für ihre gemeinsame Zukunft. Die bisherigen Bemühungen gehen ihnen nicht weit genug. Schließlich sei es vor allem ihre Zukunft, die durch die Klimakrise bedroht würde.

Die BR-Rundschau berichtete live vom Klimabotschaftertreffen. Der Fernsehbeitrag ist abzurufen, indem im linken Menü "Neu im Archiv" abgerufen und dort die Rundschau von 18.45h ausgewählt wird.

An dieser Stelle möchten wir uns noch mal sehr herzlich für die tolle Unterstützung unser Sponsoren bedanken!

Rapunzel Naturkost, neuform, barnhouse, Hofpfisterei und Bio-Markt-Tutzing.


                       

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Vorleben statt einpauken - erfolgreicher Klimaschutz braucht VorbilderVorleben statt einpauken - erfolgreicher Klimaschutz braucht Vorbilder
WWF-Studie untersucht Motivation von Kindern und Jugendlichen, sich für den Klimaschutz zu engagieren

Anders als die bisherigen Studien im deutschsprachigen Raum zeigt die neue WWF-Studie auf, dass Kinder und Jugendliche keineswegs zu 80 Prozent bereit wären, für den Klimaschutz aktiv zu werden. Insbesondere nicht, wenn sie dabei auf Luxus und Bequemlichkeit verzichten müssen.

Mit einer qualitativen Studie hat das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU) e.V. im Auftrag des WWF Deutschland bei 60 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 20 Jahren das Meinungs- und Wissensspektrum beleuchtet. Es wurde erfragt, welches Wissen sie zum Thema Klimaschutz haben, woraus sie ihr Wissen speisen, wie sich das Wissen in Handeln ausdrückt, welche Motivation zu handeln sie haben und wie für sie gelungener Klimaschutz aussieht.

Es zeigte sich deutlich, dass die Kluft zwischen Wissen und Handeln auch in diesem Alter schon sehr hoch ist. Wissensvermittlung in der Schule reicht somit keineswegs aus! Zwar zeigen Schüler, die sich in der Schule in Unterricht oder in außerschulischen Projekten mit Klimaschutz beschäftigen, ein deutlich höheres Wissen zu klimarelevanten Themen, doch Auswirkungen auf die Motivation zu handeln bleiben aus! Daraus lässt sich schlussfolgern, dass Schule allein nicht der Hauptakteur für eine klimagerechte Bildung sein kann. Vielmehr muss es ein Zusammenspiel aller gesellschaftlich relevanten Bereiche sein. Nach den Erkenntnissen der Studie beziehen die Kinder und Jugendlichen die meisten Informationen zum Klimaschutz aus den Medien. Damit haben die Medien eine sehr wichtige Rolle für die Gestaltung einer klimafreundlichen Gesellschaft. Doch nicht nur sie. Wirtschaft und Politik wurden als Hauptakteure für erfolgreichen Klimaschutz von den untersuchten Zielgruppen identifiziert. Erst wenn diese Gruppen sich aktiv für das Klima engagierten, seien Kinder und Jugendliche bereit, ihren Beitrag zu leisten.

Diese Lücke versuchen wir mit den Plant-for-the-Planet Akademien zu schließen. Unter akademie.plant-for-the-planet.org finden Sie immer die aktuellen Termine und Hintergrundinformationen zu den Akademien.

Quelle: WWF

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Felix bei Podiumsdiskussion von Felix bei Podiumsdiskussion von "Verantwortung Jetzt!"
Scheck-Übergabge von der Hypo-Vereinsbank

Bei einer Veranstaltung des Netzwerks "Verantwortung Jetzt!" im HVB-Forum saß Felix zusammen mit Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (Friedensnobelpreisträger mit Pugwash und Träger Alternativer Nobelpreis) auf dem Podium. Von der Hypo-Vereinsbank bekam er einen Scheck in Höhe von 3000 Euro überreicht, zur Unterstützung seiner Vision, in jedem Land der Welt eine Million zu pflanzen. Dies war bereits die zweite Zuwendung der Hypo-Vereinsbank.

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Eisbären in KopenhagenEisbären in Kopenhagen
Unser Sticker "Save the Humans" kommt um die Welt

Im Juni 2009 hatten wird die Idee den Menschen verständlich zu machen, dass es nicht darum geht, bedrohte Tierarten zu schützen, sondern dass der Mensch selbst diese bedrohte Art ist.



Diese Idee setzte Johan Majewski von www.Bildwiese.de in einen seiner Aufkleber um. Weit über 10.000 Aufkleber verteilten die Klimabotschafter von Plant-for-the-Planet in der ganzen Welt. In einer Demonstrations-Version schaffte er es auch nach Kopenhagen. Danke Johann für Deine Umsetzung.

 

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Die Anzahl der aktiven Länder steigt stetig
Die Anzahl der aktiven Länder steigt stetig
Das Ziel auf der ganzen Welt aktiv zu werden, rückt immer näher

In vielen Ländern sind mittlerweile unsere Pakete mit T-Shirts und Infomaterial angekommen. Daher sind wir nun ganz gespannt wie es in diesen Ländern weiter geht. Die neuesten Meldungen kommen aus Usbekistan, Armenien, Nicaragua und Zimbabwe. Sobald wir Fotomaterial haben laden wir es natürlich auf plant-for-the-planet.org hoch.



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Tolle Unterstützung für unser PlanungstreffenTolle Unterstützung für unser Planungstreffen
Sponsoren helfen uns bei der Verpflegung der Klimabotschafter

Am Wochenende vom 29. ? 31. Januar treffen sich in Pähl 23 Klimabotschafter, um ihr weiteres Vorgehen zu planen. Für die Verpflegung der Kinder haben wir tolle Sponsoren gefunden, die uns dabei Unterstützen. Von Rapunzel haben wir die leckere Tiger-Schoko-Creme und viele andere Köstlichkeiten bekommen. Der nahe gelegene Bio-Markt in Tutzing hat uns freundlicherweise mit Äpfeln versorgt, damit die Kinder auch ihre tägliche Vitaminration bekommen. Von Barnhouse haben wir viele verschieden Müslisorten bekommen, die den Kindern das Frühstück versüßten. Die Neuform hat uns leckere Snacks für zwischendurch bereitgestellt, wie Grissini, Pizzastangen und andere Leckerein. Damit wir den Kindern auch ein Reiseproviant mitgeben konnten, haben wir von der Hofpfisterei tolle Brotboxen bekommen, mit sehr guten Aufstrichen und Kressesamen. Mit den tollen Bioprodukten der Sponsoren, waren die Kinder am Wochenende immer gut gestärkt und konnten dadurch produktiv arbeiten.

An dieser Stelle möchten wir uns noch mal sehr herzlich für die tolle Unterstützung bedanken!

Teaserbild: Pixelio Günter Havlena



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750 Bäume für Ägypten750 Bäume für Ägypten
Plant-for-the-Planet in Nordafrika wächst

In Ägypten gibt es konkrete Pläne, wie es weiter geht. Zwischen dem 3. und 7. März werden im Regional Biodiversity Camp mit Kinder und Jugendlichen 750 Bäume gepflanzt.

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Klimabotschafter werden aktivKlimabotschafter werden aktiv
Pflanzaktion an der VS Hollenbach brachte Baumspende

Wir Klimabotschafter der VS Hollenbach, Laura (Kl.7), Manuel (Kl. 7), Anni und Raphael (Kl. 6) haben nach der Kinderakademie in Tutzing (März 2009) einen Vortrag mit Powerpoint-Präsentation ausgearbeitet und vor der 6. Klasse gehalten.
Nach dieser Basisinformation war die ganze 6. Klasse mit ihrer Lehrerin einen Unterrichtsvormittag lang im Wald und hat 500 Bäume gepflanzt.

Ein Reporter begleitete uns und schrieb für die örtlichen Zeitungen einen großen Artikel über unsere Pflanzaktion. Dies wiederum hatte zur Folge, dass sich bei uns die Firma PROLiGNIS meldete und uns ihre Jahresspende für das Jahr 2009 in Höhe von 2009 ? anbot. Unsere Lehrerin stellte daraufhin wegen der Überweisung der Spende den Kontakt mit Plant-for-the-Planet her. Wir bedankten uns mit einer E-Mail und erhielten eine tolle Weihnachtskarte.

Laura, Manuel, Anni, Raphael ? Klimabotschafter,
H. Büschl ? Lehrerin

 

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Plant-for-the-Planet - Polska am Start!Plant-for-the-Planet - Polska am Start!
Polnische Kinder schließen sich der Plant-for-the-Planet Initiative an

Kurz vor Weihnachten, am 21. Dezember 2009 fand das erste Plant-for-the-Planet ? Treffen in Polen statt. In Borek Strzeli?ski, einem zurzeit sehr verschneitem Ort in Niederschlesien, setzten sich die Mitglieder des ökologischen Schulklubs mit Fragen wie z.B. "Was heißt es ein Weltbürger zu sein?" auseinander. Es wurden außerdem konkrete Aktionen geplant, wie die erste polnische Planet-for-the Planet - Akademie sowie Pflanzaktivitäten. Die Schüller haben auch vor weitere Schulen zum Mitanpacken einzuladen.

Nicht zufällig, fand das Treffen gerade in Borek Strzeli?ski statt. ("Borek" heißt übrigens auf Polnisch ein kleiner Urwald - ist es vielleicht ein Zeichen? Es war aber nicht der Hauptgrund.) Eine der Schülerinnen (Natalia Schutenbach) vertritt Polen auf der TUNZA-Konferenz in Südkorea und nach dem Aufruf von Felix "Jeder, der in seinem Land eine Million Bäume pflanzen will, soll auf die Bühne kommen!" stand sie in der kürzesten Zeit mit allen Kindern auf der Bühne. Im Anschluss hat sie Ihre Schule singend für diese Idee begeistert was man auf dem von den Kindern für das "World Commons Forum" zugesandtem Video sehen kann. Nun können die Kinder es nicht mehr erwarten, bis der Schnee endlich schmilzt um dem Motto "Stop Talking. Start Planting" gerecht zu werden.

Kontaktperson für Plant-for-the-Planet in Polen ist Joanna Lachtera.

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"Run for Trees" in Unterhaching am 11. Juli 2010
Bewusstsein schaffen für Bewegung und Umwelt

Am Sonntag, dem 11.07.2010, fällt der Startschuss für den ersten Benefizlauf "Run for Trees" in Unterhaching.

Der Veranstalter ist der TSV Unterhaching mit dem Hauptsponsor Develey Senf & Feinkost GmbH. Mit dem Lauf, der zum großen Teil im Perlacher Forst stattfindet, wird die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet nachhaltig unterstützt.

Der TSV Unterhaching feiert mit diesem Lauf sein 100-jähriges Jubiläum.
Geplant sind professionelles Laufen im Perlacher Forst mit Chip und Zeitnahme:

1.  Halbmarathon
2.  10-km-Lauf
3.  Kinder-Lauf - Herr Durach, Geschäftsführer von Develey, will beim Kinderlauf sehr gerne auf die Erfahrungen bauen, die Benedikt Hitzler mit seinen beiden erfolgreichen Sponsorläufen in Tuttlingen gemacht hat. 


Die Firma Develey Senf & Feinkost GmbH veranstaltete im Oktober die erste Plant-for-the-Planet - Akademie in Unterhaching. Develey unterstützt darüber hinaus auch großzügig als finanzieller Sponsor den Aufbau des weltweiten Schülernetzwerkes.


Normalität bei Develey: die nächste Generation findet Gehör beim Unterhachinger Senfhersteller.

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Klimapreis für das Projekt Klimapreis für das Projekt "Run for Trees" in Tuttlingen
Benedikt Hitzler für seinen Einsatz gewürdigt

Die Umwelt-AG des Immanuel-Kant-Gymnasiums Tuttlingen um Benedikt Hitzler hat mit ihrem Projekt "Run for Trees" ordentlich gepunktet. Beim Wettbewerb der Allianz-Umweltstiftung um den "Deutschen Klimapreis", an dem 100 Schulen teilnahmen, gelangten sie in die Endrunde und ergatterten 1000 Euro. Die Einnahmen des Laufes "Run for Trees" spendet das IKG alljährlich an Plant-for-the-Planet - beim letzten Lauf kamen 8000 Euro zusammen.

Das Abrackern für den Klimaschutz beim Lauf im Oktober 2009 hat sich also mehr als bezahlt gemacht: 8000 Bäume kann Plant-for-the-Planet in Malaysia pflanzen lassen.

Selbst die Kleinsten treten für den Klimaschutz in Aktion


 


 

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Bäume für Westerkappeln - Bäume für den KlimaschutzBäume für Westerkappeln - Bäume für den Klimaschutz
Zukunft für unsere Kinder

Das Ev. Familienzentrum Am Kapellenweg lädt ein zu handeln:

Bäume für Westerkappeln - Bäume für den Klimaschutz
Zukunft für unsere Kinder

Unter diesem Motto möchten wir möglichst viele Bürger dazu auffordern Bäume in und um Westerkappeln zu pflanzen.
Mit dieser Aktion unterstützen wir die Organisation Plant-for-the-Planet.

Im Gegenzug wird Plant-for-the-Planet unterschiedliche Aktionen in unserem Familienzentrum Am Kapellenweg anbieten. So wird uns z.B. ein Klimabotschafter besuchen und von seiner Arbeit berichten. Weitere Aktionen sind geplant, bitte entnehmen Sie die aktuellen Termine unseren Pinnwänden und der Presse.

Höhepunkt der Aktion wird unser Familienfest am 08.05.2010 sein. An diesem Tag wollen wir bekannt geben, wie viele Bäume in Westerkappeln bereits gepflanzt wurden!

Möchten Sie mitmachen?
Dann senden Sie uns ein Foto von Ihrem neu gepflanzten Baum. Bitte versehen Sie das Foto mit Ihrem Namen und dem Standort des Baumes (die Fotos werden wir im Familienzentrum aushängen). Sie können Ihren Baum auch direkt unter www.plant-for-the-planet.org registrieren.

Sie haben keinen Platz im Garten?
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, gemeinsam mit der ev. Kirchengemeinde Westerkappeln werden wir ein Plätzchen für Ihren Baum finden.

Sie haben noch Platz für einen weiteren Baum und möchten uns unterstützen?
Kontaktieren Sie uns gerne, wir freuen uns!

Ev. Familienzentrum Am Kapellenweg
Am Kapellenweg 87
49492 Westerkappeln
05404/4130
www.familienzentrum-westerkappeln.de

Die Einladung zum Handeln zum Ausdrucken finden sie hier.

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Schülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums Bamberg pflanzen im StadtwaldSchülerinnen des Maria-Ward-Gymnasiums Bamberg pflanzen im Stadtwald
500 Bäume zum Schutz des Klimas



Ein Zeichen für den Klimaschutz haben die Sechstklässlerinnen im Stadtwald gesetzt. Als Teil der internationalen Schülerinitiative Plant-for-the-Planet pflanzten sie mit Unterstützung von Revierförster Dieter Bierlein und ihrer Biologielehrerin Birgit Bücker 500 Buchen im Stadtwald.

Jeder Baum kann im Laufe seines Lebens rund drei Tonnen Kohlenstoffdioxid speichern, das andernfalls zur Erderwärmung beiträgt. Im Vorfeld der Aktion wurden durch Bastelarbeiten 360 Euro gesammelt, so dass mit den Spendengeldern auch Bäume in Afrika, Süd- und Mittelamerika gepflanzt werden können. Angesichts des internationalen Klimagipfels haben die Schülerinnen schon einen Beitrag zum Klimaschutz geleistet und gehofft, dass die Verantwortlichen der Welt ihrem Beispiel folgen.

Quelle: www.maria-ward-gymnasium-bamberg.de/aktuelles
25.12.2009

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Hegholt- Schüler pflanzen Bäume für den KlimaschutzHegholt- Schüler pflanzen Bäume für den Klimaschutz
Schülerinnen und Schüler der offenen Ganztagsschule Hegholt pflanzen 400 Bäume

Warm anziehen hieß es am 1. Dezember für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b! Zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Fahlbusch sowie Frau Koslowsky und Frau Böning zogen sie los nach Volksdorf, um 400 Bäume zu pflanzen.

Schon eine Woche vorher hatte Frau Böning ihnen von dem 12-jährigen Felix aus München und seinem Projekt Plant-for-the-Planet berichtet. Felix hat vor zwei Jahren dazu aufgerufen, eine Million Bäume für den Klimaschutz zu pflanzen, davon 100 000 Bäume in Hamburg. Bei diesem Projekt wollten die Schülerinnen und Schüler aus der 8b helfen.



Mit einer Spende konnten 400 Bäume gekauft werden, nun sollte nur noch ein geeigneter Platz gefunden werden. An der U-Bahnstrecke zwischen Volksdorf und Buckhorn mussten im Sommer im Rahmen einer Verkehrssicherungsmaßnahme viele alte Bäume gefällt werden, weil sie auf die Gleise zu stürzen drohten.


Diese Fläche sollte nun von den Schülerinnen und Schülern aufgeforstet werden mit heimischen Bäumen und Gehölzen, wie z.B. Feldahorn, Weißdorn und Wildapfel. Nach einer kurzen Einführung durch Herrn Franke, den zuständigen Mitarbeiter des Försters, hieß es: Spaten in die Hand und Pflanzlöcher ausheben. Das war gar nicht so einfach, denn die Bäume sollten mitten zwischen das Gewirr aus liegen gebliebenen größeren Zweige und Astwerk der gefällten Bäume gepflanzt werden. Mit viel Energie machten sich die Jugendlichen in Zweierteams an die Arbeit und hielten tapfer durch, trotz der ungewohnten Arbeit in großer Kälte.

Bei der Nachbesprechung am Ende der Pflanzaktion wurde den Schülerinnen und Schülern bewusst, dass sie durch diese naturnahe Wiederaufforstung einen kleinen Beitrag zu der weltweiten Aktion und damit für den Klimaschutz geleistet haben.

Clara-Marie Böning


Mehr Bilder unter www.hegholt.de



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Aserbaidschan unterstützt Aserbaidschan unterstützt "Stop Talking. Start Planting."
Erstes Aserbaidschanisches Kinderforum in Baku

250 Kinder und Jugendliche aus den rund 56 Regionen Aserbaidschans zog es zu der ersten Kinderkonferenz, dem First Azerbaijan Children Forum, nach Baku. Hier fanden sich vom 18. bis zum 19. Dezember 2009 auch zahlreiche Regierungsvertreter zusammen. Der Ministerpräsident, das Ministerium für Jugend und Sport sowie Vertreter des Umwelt- und Bildungsministeriums schenkten den Kindern ihre Aufmerksamkeit.


Der elfjährige Rufat Dargahli, Mitglied der "Youth Union" in Aserbaidschan, und Teilnehmer der Tunza-Konferenz 2009 in Südkorea hat sich bereit erklärt, während der Kinderkonferenz die Leitung für die Arbeitsgruppe "Environmental and Healthy Life" zu übernehmen.

In einem Interview mit den zwei größten und bekanntesten Fernsehsender Aserbaidschans, Public TV und ANS TV, forderte er Kinder und Jugendliche in ganz Aserbaidschan auf, sich an der Kampagne "Stop talking. Start Planting." zu beteiligen und in allen Regionen Aserbaidschans Bäume zu pflanzen.



Zum Ende der Konferenz hin, arbeiteten die Kinder eine Deklaration aus, die bei dem Präsidenten von Aserbaidschan eingereicht wird. In diesem Schreiben fordern die Kindern Unterstützung der Kampagne "Stop Talking. Start Planting." und richten einen Appell an alle, sich mehr für den Klimaschutz einzusetzen.

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"Wir brauchen neue Formen des zivilen Ungehorsams"
Greenpeace-Chef Kumi Naidoo


Weltweiter Greenpeace-Chef Kumi Naidoo unterstützt die Kinder bei ihrer Kampagne "Stop Talking. Start Planting."

Quelle: Spiegel online

"Tief enttäuscht" ist Greenpeace-Chef Kumi Naidoo vom Ergebnis des Kopenhagener Gipfels. Die vom Klimawechsel betroffenen Menschen seien betrogen worden. "Dieses Jahr ist ein Desaster" für den Planeten, bilanziert er im Interview mit SPIEGEL ONLINE ? und fordert neue Formen des zivilen Widerstandes.

SPIEGEL ONLINE: Herr Naidoo, mit welchem Gefühl reisen Sie aus Kopenhagen ab?

Kumi Naidoo: Wir sind hier hingekommen und wussten, dass es ein harter Kampf werden würde. Die Länder, die hier Führerschaft zeigen mussten, sind genau jene, die in der Vergangenheit immer gekniffen haben. Und wenn am Ende das herauskommt, was von Obama präsentiert wurde, verlassen wir diese Stadt mit dem Gefühl, dass die ärmsten und vom Klimawandel betroffenen Menschen betrogen wurden.

SPIEGEL ONLINE: Sie klingen vollkommen verärgert.

Naidoo: Ich bin tief enttäuscht und traurig. Ärger ist nicht das richtige Wort. Ich wollte nicht zu Weihnachten nach Hause fahren und meiner Tochter in die Augen schauen und sagen, dass wir für ihre Zukunft gekämpft und verloren haben. Wenn hier noch irgendein Politiker einen Funken Anstand hat, dann muss er genau das seinen Kindern sagen. Und wenn Sie mich fragen, was ich wirklich fühle, dann sage ich Ihnen: Furcht.

SPIEGEL ONLINE: Wovor?

Naidoo: Furcht vor der Zukunft. Ich habe keine Ahnung, was uns wieder zurückbringen könnte auf einen guten Pfad, und Angst, dass wir die größte Gelegenheit zu einem Umsteuern verpasst haben.

SPIEGEL ONLINE: Besitzen Sie noch irgendeine Hoffnung für den nächsten Klimagipfel Ende 2010 in Mexiko?

Naidoo: Wir müssen schon vorher wieder den Klimaprozess retten, im Februar in Bonn oder im Sommer in Bonn. Unterm Strich ist es doch so: Wir verlieren doch schon jetzt Menschenleben wegen des Klimawandels. Und dann kommt eine Absichtserklärung heraus, die so große Löcher hat, dass man mit der Air Force One hindurchfliegen könnte.

SPIEGEL ONLINE: Was bedeutet das für Ihre Arbeit?

Naidoo: Wir dachten, der Schwung, den die jungen Leute mit ihren Protesten hier nach Kopenhagen gebracht haben, wäre das gewesen, was die Politiker gebraucht hätten. Wir müssen noch mehr junge Leute erreichen. Ich denke, wir haben Erfolg gehabt, dass hier nicht nur Umweltschutzorganisationen gekämpft haben. Zum ersten Mal hatten wir hier Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaftlergruppen, religiöse Gruppierungen.

SPIEGEL ONLINE: Aber der Einsatz hat nicht zum Erfolg geführt.

Naidoo: Für die Zivilgesellschaft ist Kopenhagen ein Weckruf, dass es mit dem politischen Druck nicht ausreicht. Dieses Jahr ist ein Desaster für unseren Planeten, weswegen wir neue Formen des friedlichen zivilen Ungehorsams finden müssen. Und wenn wir dadurch die Gefängnisse füllen.

SPIEGEL ONLINE: Von welchem Staat waren Sie am meisten enttäuscht?

Naidoo: Ehrlich gesagt, von den USA. Die haben doch tatsächlich kümmerliche vier Prozent Treibhausgas-Reduzierung angeboten, wenn man sich die Zahlen richtig betrachtet und mit dem Referenzjahr 1990 vergleicht. Sie haben auch die geringste Summe bei der Soforthilfe für die Entwicklungsländer geboten. Stattdessen haben sie den politischen Willen, Billionen an Dollar lockerzumachen, um die Banken und die Boni der Banker zu retten.

SPIEGEL ONLINE: Was ist Ihre historische Lehre?

Naidoo: Der Kampf für Gerechtigkeit ist ein Marathon.

Kumi Naidoo, 44, ist seit Mitte November Geschäftsführer von Greenpeace International. Der 44- jährige Menschenrechtsaktivist gehört zur indischen Minderheit Südafrikas. Er ist der erste Afrikaner am Kopf der Organisation. Anfang des Jahres demonstrierte er mit einem Hungerstreik gegen die Tolerierung des Mugabe- Regimes durch sein Heimatland. Zuvor war der Menschenrechtsaktivist in Südafrika aktiv war, vor allem im Kampf gegen Apartheid. 1986 wurde er deshalb verhaftet, drei Jahre später kam er ins Exil. Skeptisch äußert sich Naidoo über die grundsätzlich ablehnende Haltung von Greenpeace gegenüber Techniken wie etwa der Abtrennung und Speicherung von Kohlendioxid in Kraftwerken oder der grünen Gentechnik. Naidoo fordert radikalere Protestformen und mehr Leidenschaft im politischen Kampf.

 

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Gipfel-DesasterGipfel-Desaster
Oberste Klimaschützer verdammen Tatenlosigkeit



Oberster Klimaschützer Rajendra Pachauri unterstützt die Kinder bei ihrer Kampagne "Stop Talking. Start Planting." Er und Hans Joachim Schellnhuber kommentieren das Gipfeldesaster.

 

Pachauri (IPCC)

Wertvolle Zeit, sinnlos vertan: Der Chef des Uno-Klimarats geht nach dem Gipfel in Kopenhagen hart mit den Staatenlenkern ins Gericht. Das umstrittene Abschlussdokument enthalte keine einzige konkrete Zahl, die Politiker hätten den Ernst der Lage wohl noch nicht begriffen.

Rajendra Pachauri ist der Hüter jener zwei entscheidender Zahlen: 2 und 750. Wegen dieser beiden Zahlen sind 130 Staatschefs nach Kopenhagen gekommen, die Milliardensummen bewegen und damit die Erwärmung der Erde stoppen wollen.

Pachauri ist der Chef des Uno-Weltklimarates IPCC. Er hat mit mehr als tausend Wissenschaftlern herausgearbeitet, dass die globalen Temperaturen um nicht mehr als zwei Grad steigen dürfen - was nichts anderes bedeutet, als dass die Menschheit nur noch 750 Gigatonnen (= 750 Milliarden Tonnen) Treibhausgase ausstoßen darf.

Und jetzt das: Am Ende des Gipfels ringt der Wissenschaftler sichtlich darum, der Kopenhagener Vereinbarung irgendetwas Positives abzugewinnen. "Das Papier ist nur der Beginn der Arbeit an einem echten Vertrag", sagt er SPIEGEL ONLINE. Er lege, und das sei das einzig Positive, zwei Fundamente: Einerseits das Zwei-Grad-Ziel. "Das ist für uns Forscher ein Erfolg. Erstmals ist es in ein politisches Ziel umgesetzt", sagt der Energieexperte. Andererseits habe man jetzt ein Regelwerk, mit dem künftig die Einhaltung der Emissionsreduzierungen überwacht werde. "Da hat sich zum Glück nicht die Sprache Chinas durchgesetzt", sagt Pachauri.

Doch dann geht er hart ins Gericht mit den mehr als 10.000 Delegierten, die bis weit ins Wochenende hinein um das Abkommen gerungen haben. "Ich finde darin keine einzige konkrete Zahl", klagt der IPCC-Chef. Man habe wertvolle Zeit verspielt. "Und jedes Jahr, das wir verlieren, lässt die Summen explodieren, die uns die Begrenzung des Klimawandels später kosten wird." [...] "Klimawandel kann nur global gelöst werden"

Und als ob das nicht genug sei, warnt Pachauri, der Hüter jenes nüchternen Zahlenwerks über den schlechten Zustand der Erde, die Staatslenker noch einmal ausdrücklich davor, den Klimawandel als ein Problem zukünftiger Generationen abzutun: "Die Auswirkungen werden sie noch in ihrer eigenen Amtszeit zu spüren bekommen."

Quelle: Spiegel online
Zum ungekürztem Artikel auf Spiegel online
von Gerald Traufetter


Schellnhuber
(PIK)



Schellnhuber: Die Klimaforschung weiß nach einer Reihe von neuen Arbeiten, dass die Gesamtsumme der Emissionen entscheidend für die Erwärmung sein wird. Wenn wir ein 66-Prozent-Chance haben wollen, das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen, dürfen wir nicht mehr als weitere 750 Gigatonnen CO2 bis zum Ende des Jahrhunderts ausstoßen.

SZ: Zurzeit sind es 36 Gigatonnen pro Jahr. Ihr Budget reicht also keine 20 Jahre mehr, wenn sich nichts ändert.

Schellnhuber: Richtig. [...]

SZ: Und wie soll das Budget auf die Länder verteilt werden?

Schellnhuber: Dieser Konflikt ist bisher nicht ausgetragen worden. Aber viele informelle Gespräche, vor allem mit Vertretern der indischen, chinesischen und brasilianischen Regierung zeigen, dass nur der Gedanke der globalen Gerechtigkeit zu einer globalen Einigung führen kann. Die Basis muss sein, dass jeder Mensch das gleiche Recht hat, die Atmosphäre für seine Emissionen zu nutzen. Ein Abkommen müsste sich am gleichen Pro-Kopf-Ausstoß orientieren.

SZ: Fehlt der internationalen Klimaforschung vielleicht ein entscheidendes Element? Sie wird von Naturwissenschaftlern dominiert ? Sie selbst sind Physiker. Müssten die Psychologen ran?

Schellnhuber: Ja, wahrscheinlich. Wir Naturwissenschaftler  denken, wenn die Beweislage für die Klimafolgen erdrückend ist, sinkt die Einsicht irgendwann tief genug in die politische Diskussion ein. Aber offenbar fehlt noch etwas. [?]. Wenn also deren zwingende Logik nicht zu politischem Handeln wird, mag es daran liegen, dass die nötige Übersetzungsarbeit nicht geleistet wurde.

Quelle: Süddeutsche Zeitung 21.12.2009

 

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Kinder verlangen Beteiligung an UNFCCC-Zwischenkonferenz 2010 in BonnKinder verlangen Beteiligung an UNFCCC-Zwischenkonferenz 2010 in Bonn
Pressekonferenz der Kinder am 30. Januar 2010



In ihrem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel hatten die Kinder bereits vor Tagen Proteste angekündigt, für den Fall des Scheiterns von Kopenhagen.

Kopenhagen ist eine Katastrophe. Wir haben Angst, große Angst vor unserer Zukunft sagt Clara Slawik, 12, Schülerin aus Augsburg zum Scheitern von Kopenhagen und weiter: Jeder der 10.000 Delegierten in Kopenhagen wusste, um was es geht, aber die Erwachsenen haben diese Chance verstreichen lassen. Wir Kinder werden die Leidtragenden sein!

Liam Felsch, 12, Schüler aus München ergänzt: Kopenhagen scheiterte letztendlich am Geld und an der Bequemlichkeit der Erwachsenen. Wir Kinder müssen sowieso einmal all die Schulden zurückzahlen, die die Bankenkrise verursacht hat, warum machen die Erwachsenen nicht einmal Schulden, um die Zukunft von uns Kindern zu retten?

Die Inselbewohner, deren Zuhause untergeht, die Menschen in der ärmeren Ländern, die unter den Dürren leiden und wir Kinder sind die Opfer der Erwachsenen. Wir lassen uns das nicht länger gefallen.
Ben Kleihues, 13, Schüler aus Berlin.

Felix Finkbeiner, 12, Schüler aus Starnberg: Wir sind wahnsinnig enttäuscht und deprimiert. Wir hatten soviel Hoffnung in Barack Obama und Angela Merkel. Beide haben es gut, denn sie werden schon alt sein, wenn wir Kinder das Scheitern von Kopenhagen ausbaden müssen! Hätten die 10.000 Delegierten in Kopenhagen ein Woche lang Bäume gepflanzt, wäre wahrscheinlich mehr dabei herausgekommen.

Die Kinder von Plant-for-the-Planet hatten sich am Wochenende verständigt, dass Tausende Schüler zwischen dem 31. Mai uns 11. Juni 2010 in Bonn bei der UNFCCC-Zwischenkonferenz für ihre Zukunft Bäume pflanzen und demonstrieren werden. Am 30. und 31. Januar 2010 treffen über ein Dutzend Klimabotschafter zu einem außerordentlichen Treffen in Pähl (Bayern) zusammen, um die weiteren Schritte zu besprechen.

ZDF-Beitrag zur Demonstration in Berlin

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter media@plant-for-the-planet.org

 

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Kopenhagen - Kinderdemo vor dem BundeskanzleramtKopenhagen - Kinderdemo vor dem Bundeskanzleramt
"Rettet unsere Zukunft! Milliarden für Banken - jetzt sind wir Kinder dran!"

Mehr als 30 Kinder der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet demonstrierten am 09.12.2009 in Berlin vor dem Bundeskanzleramt für Klimagerechtigkeit. "Wir Kinder haben Angst um unsere Zukunft" schreiben die 30 Kinder in ihrem offenen Brief an Angela Merkel und weiter: "Nehmen Sie soviel Geld mit nach Kopenhagen, wie Sie den Banken gegeben haben. Um die Banker zu retten haben Sie und Ihre Kollegen viele Milliarden ausgegeben. Bitte investieren Sie jetzt genauso viele Milliarden, um uns Kinder zu retten!"



Nach Ansicht der Kinder ist es höchste Zeit: "Wenn Ihr jetzt nicht handelt, werden die Probleme zu groß sein, als das wir sie noch lösen können, wenn wir selbst groß sind. Ihr müsst den ärmeren Länder Geld geben, damit sie in erneuerbare Energie investieren, Kohle, Erdöl und Erdgas in der Erde lassen können und keine Bäume fällen müssen!", fordert die 12-jährige Martha aus Berlin. Unter dem Motto "Stop talking. Start planting." hielten sie vor dem Büro der Kanzlerin Pappbäume in die Höhe. Die Kinder werden dabei von Prominenten aus aller Welt unterstützt. Die Friedensnobelpreisträger Wangari Maathai, Muhammad Yunus, Rajendra Pachauri, sowie Gisele Bündchen, Prinzessin Haya von Dubai, Michael Otto, Gesine Schwan, Peter Maffay, Michael Stich, Fürst Albert II von Monaco und über 100 weitere Persönlichkeiten lassen sich für die Kampagne "Stop talking. Start planting." von Kindern aus über 60 Ländern symbolisch den Mund zu halten.

Zur Schülerinitiative Plant-for-the-Planet gehören weltweit tausende Kinder. Ihr Ziel ist es, in jedem Land der Welt eine Million Bäume zu pflanzen und bis 2020 eine Million Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit auszubilden. Der 12-jährige Gründer Felix: "Wir Kinder sind nicht naiv und meinen, wir könnten mit Bäume pflanzen die Welt retten. Wenn aber Kinder auf der ganzen Welt Bäume pflanzen, sind wir wie eine globale Familie und können weltweite Probleme anpacken."

Die Kinder sehen sich als die Opfer des Nicht-Handelns der Erwachsenen: "Im Gegensatz zu den meisten Erwachsenen, leben wir noch etwa 80 Jahre auf diesem Planeten. Für die Erwachsenen ist es eine wissenschaftliche Frage, wie hoch der Meeresspiegel steigen wird, für uns geht es ums Überleben", sagt der 11-jährige Max, Klimabotschafter aus Berlin. "Und wir können Euch nicht für Euer Nichthandeln zur Verantwortung ziehen, weil ihr tot sein werdet, wenn wir die Probleme lösen müssen, die ihr nicht gelöst habt", ergänzt die 12-jährige Clara aus Augsburg.

Weitere Fotos der Aktion finden Sie hier

Ähnlich wie die Kinder argumentiert auch der Verhandlungsführer der afrikanischen Staaten, der Sudanese Lumumba Di-Aping, derzeit in Kopenhagen:

Die Entwicklungsländer haben den von der Europäischen Union in Aussicht gestellten Beitrag zum Klimaschutz als ungenügend kritisiert. Die von der EU zugesagte Soforthilfe von 2,4 Milliarden Euro pro Jahr sei viel zu wenig, sagte der Sprecher der in der Gruppe G-77 zusammengeschlossenen Entwicklungs- und Schwellenländer, der Sudanese Lumumba Di-Aping, der "Frankfurter Rundschau". Für einen ökologischen Umbau in den Entwicklungsländern seien jährlich zwischen 300 und 500 Milliarden Euro erforderlich. Aber die EU werfe nur "Brotkrumen" hin.

Auch wenn das Geld sukzessive erhöht würde, gäben die EU und die USA "weit mehr Geld für Militär als für Klimaschutz aus", sagte Di-Aping. Zur Bewältigung der Finanzkrise seien gigantische Summen locker gemacht worden, bei der Klimakrise werde gespart. Di-Aping kritisierte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): "Frau Merkel hat zwei Gesichter. Sie ist zu Hause eine große Ökologin, aber wenn es ums Geld für den Klimaschutz geht, steht sie auf der Bremse." Die Industriestaaten müssen ihren CO2-Ausstoß nach Ansicht von Di-Aping bis 2017 um mindestens 52 Prozent und bis 2020 um mindestens 65 Prozent gemessen am Basisjahr 1990 senken. Geschehe das nicht, bedeute dies den "Tod von Afrika", da die Temperatur dann um 3,75 Grad ansteigen werde und die afrikanischen Länder zum Backofen würden

Frankfurter Rundschau, 14.12.2009

 

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Umweltpreis für die tausend Klimabotschafter von Plant-for-the-PlanetUmweltpreis für die tausend Klimabotschafter von Plant-for-the-Planet
Peter Maffay und Michael Stich machen bei "Stop Talking. Start Planting." mit

B.A.U.M. e.V. (Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management) zeichnete die tausend Klimabotschafter in Deutschland am 23.11.2009 mit dem Umweltpreis aus.

Peter Maffay hielt die Laudatio auf die Kinder und sagte, er bewundere die Kinder, dass sie sich schon in so jungen Jahren für die globalen Zusammenhänge engagieren. 

Die Kinder ergreifen das Mikrofon und bitten die Erwachsenen um Mithilfe: "Arbeiten wir zusammen! Wir Kinder haben gute Ideen und Ihr habt gute Kontakte!" ruft Felix den ca. 800 Gästen zu.


Zwanzig Kinder nehmen stellvertretend für die inzwischen über tausend Klimabotschafter weltweit in der Hamburger Handelskammer den Preis entgegen. 


Felix in der von Volker Angres (ZDF) moderierten Diskussionsrunde der Erwachsenen.


Bild: Getty Images / Action Press / Star Press

Felix und Jule (Sophie Juleska-Blunck) aus Osterholz Scharmbeck nahmen die Urkunde stellvertretend für alle Klimabotschafter von Plant-for-the-Planet in Empfang.



Peter Maffay, Michael Stich und viele weitere Persönlichkeiten unterstützen die Kinder bei der Kampagne "Stop Talking. Start Planting."

 

 

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